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- Wie lautet die Nernst'sche Gleichung ?
- Wie lautet die Nernst'sche Gleichung für verdünnte Lösungen des gleichen Metallions
- Gegeben sei eine konzentrierte Cu2+-Lösung sowie eine verdünnte Cu2+-Lösung, in welche jeweils eine Cu-Elektode ragt. Lösungen, nur getretrennt durch ein Diaphramga, miteinander verbunden sind? Verwende unter anderem die Begriff Reduktion, Oxidation, Prozess an der Kathode resp. Anode.
- Wie berechnet sich die Spannung zwischen zwei unterschiedlichen Halb-Zellen ?
- Berechne das Potential einer Silberzelle mit der Konzentration von 0.1 mol/l
- Berechne das Potential einer Silberzelle mit der Konzentration von 0.01 mol/l
- Wie gross ist die Spannung zwischen zwei Halbzellen mit der Spannung 0.1 resp. 0.01 mol/L
- Eine Zinkhalbzelle wird um den Faktor 1000 verdünnt. Berechne den Spannungsabfall resp. das neue Potential.
- Wie lautet die Nernst'sche Gleichung ?
- Wie lautet die Nernst'sche Gleichung für verdünnte Lösungen des gleichen Metallions
- Gegeben sei eine konzentrierte Cu2+-Lösung sowie eine verdünnte Cu2+-Lösung, in welche jeweils eine Cu-Elektode ragt. Lösungen, nur getretrennt durch ein Diaphramga, miteinander verbunden sind? Verwende unter anderem die Begriff Reduktion, Oxidation, Prozess an der Kathode resp. Anode.
- Wie berechnet sich die Spannung zwischen zwei unterschiedlichen Halb-Zellen ?
- Berechne das Potential einer Silberzelle mit der Konzentration von 0.1 mol/l
- Berechne das Potential einer Silberzelle mit der Konzentration von 0.01 mol/l
- Wie gross ist die Spannung zwischen zwei Halbzellen mit der Spannung 0.1 resp. 0.01 mol/L
- Eine Zinkhalbzelle wird um den Faktor 1000 verdünnt. Berechne den Spannungsabfall resp. das neue Potential.
Lösung:
Was passiert, wenn die
- E = Eo + 0.059/n · log(ca(Oxidierte Form)/ cb(Reduzierte Form)
- E = Eo + 0.059/n · log(c(verdünnte Lösung)/c(konzentrierte Lösung))
- Schlussendlich müssen die beiden Lösungen die gleiche Konzentration aufweisen. Daher:
· Die Konzentration muss bei der höheren Konzentration Lösung abnehmen. Der einzige Weg wäre, dass die Kupferionen zu elementarem Kupfer werden (Cu2+ → Cu), es muss also eine Reduktion stattfinden, definitionsgemäss an der Kathode.
· Umgekehrt gilt, dass die tiefere Konzentration dieselber erhöhen muss. Dies geht nur so, dass festes Kupfer (aus den Elektroden) gewonnen wird, Cu → Cu2+, (Oxidiation), welche in die Lösung gehen. Der Oxidations-Prozess findet an der Anode statt. - ΔE = EKathodenreaktion – EAnodenreaktion
- Ag+ + e– → Ag, Eo=0.8 V, z=1
· reduzierte Form Ag, c(Ag) = 1
· oxidierte Form Ag+ , c(Ag+)= 0.1 mol/L
· E1 = 0.8 + 0.059/1 · log(0.1/1)= 0.741 V
· oder .. E1 = 0.8 – 0.059/1 · log(1/0.1)= 0.741 V - Ag+ + e– → Ag, Eo=0.8 V, z=1
· reduzierte Form Ag, c(Ag) = 1 mol/L
· oxidierte Form Ag+ , c(Ag+)= 0.01 mol/L
· E2 = 0.8 + 0.059/1 · log(0.01/1)= 0.682 V
· oder .. E2 = 0.8 – 0.059/1 · log(1/0.01)= 0.682 V - Aus den vorherigen Berechnungen ergibt sich:
· [Ag+]= 0.1 mol/L → E1=0.741 V
· [Ag+]= 0.01 mol/L → E2=0.682 V
· ΔE = E1 – E2 = 0.06 V - Zn → Zn2+ + 2e–, Eo=-0.76 V, z=2
· reduzierte Form Zn, c(Zn) = 1 mol/L
· oxidierte Form Zn2+ , c(Zn2+)= 0.001 mol/L
· E = Eo + 0.059/2 · log(0.001/1) = -0.849 V
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