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- Verhalten einer Säure oder Base (SB-03)Formuliere Reaktionen für folgende gegebene Substanzen. Die Abkürzung LM steht für das Lösungsmittel.
Es geht nicht darum zu beruteilen, ob die erforderten Reaktionen möglich sind oder nicht, sondern darum, dass z.B. bei einer erforderten Säurereaktion das gegebe Teilchen ein H+ abgibt und das Lösungsmittel dieses dann aufnimmt.- a) HBr, Säurereaktion, LM: Wasser
- b) HF, Basenreaktion, LM: Wasser
- c) HF, Säurereaktion, LM: Wasser
- d) HF, Säurereaktion, LM: NH3
- e) H2O, Säurereaktion, LM: Wasser
- f) CH3COOH, Säurereaktion, LM: Wasser
- g) CH3OH, Basenreaktion, LM: NH3
- h) CH3OH, Säurereaktion, LM: Wasser
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- 1 month ago
- Konjugiert_2 (SB-11)Bezeichne folgende Säure-Base-Paare genauer ('x ist konjugierte Säure / Base von y etc'). Konkret gilt es also, bei der Aufgabe a) resp. b) jeweils alle vier Komponenten miteinander in Beziehung zu setzen.
a) H2CO3 + 2 H2O ⇄ CO2-3 + 2 H3O+
b) NH3 + H2O ⇄ NH+4 + OH– - 1
- 1 month ago
- Konjugiert, diverse Beispiele 1 (SB-12)Ergänze folgende Tabelle, wobei das erste Beispiel gelöst ist.
Sollte es für eine Substanz z.B. keine konjugierte Base geben (z.B. F-), dann soll der Zellinhalt mit einem 'X' versehen werden.konj. Base konj. Säure H2O OH– H3O+ HS– F– H2PO–4 PO-34 H3PO4 NH3 NO–2 - 1
- 1 month ago
- Konjugiert, diverse Beispiele 2 (SB-13)Gegeben seien folgende Reaktionen. Ordne die beteilgten Stoffe in Korrespondierende Säure-Basen-Teilchen{a) } NH3 + HCl <=> NH4^+ + Cl^-{b) } HSO4^- + CN^- <=> HCN + SO4^2-{c) } H3O^+ + HS^- <=> H2S + H2O{d) } N2H4 + HSO4^- <=> N2H5^+ + SO4^2-{e) } H2O + NH2^- <=> NH3 + OH^-
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- 1 month ago
- Säuren in Wasser (SB-14)Folgende Säuren seien in Wasser gelöst. Es gelte die Annahme, dass die Säuren vollständig deprotonieren. Schreibe die entsprechenden Ionen analog zur Aufgabe a) hin.{a) Essigsäure: }CH3COOH + H2O <=> CH3COO^- + H3O^+{b) Salzsäure:}{c) Ameisensäure: }{d) Schwefelsäure: }{e) Salpetersäure: }{e) Kohlensäure: }
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- 1 month ago
- Diverse Säuren zeichnen (SB-15)Zeichne die Lewisformeln der folgenden Säuren.{a) Essigsäure: }{b) Salzsäure:}{c) Ameisensäure: }{d) Schwefelsäure: }{e) Salpetersäure: }{e) Kohlensäure: }
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- 1 month ago
- Säurestärke (SB-22)Gegeben sei Essigsäure:CH3COOH{: } H-C<|H><`|H>-C<`||O>-O-H
Welche H's sind sauer bei der Essigsäure: diejenigen H’s beim Kohlenstoff oder das H beim Sauerstoff? - 1
- 1 month ago
- Aussagen, welche korrekt (SB-25)Es wird eine wässrige, 1 molare Lösung einer einprotonigen starken Säure hergestellt ('HX'). Welche der folgenden Aussagen ist korrekt. Begründe die Auswahl.
- Die Säure ist zu 0.1% dissoziert
- Die Säure ist zu 1% dissoziert
- Die Säure ist zu 10% dissoziert
- Die Säure ist zu 100% dissoziert
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- 1 month ago
- Häufigkeit der Teilchen (SB-26)Was für Teilchen liegen in einer wässrigen 1 M H2SO4-Lösung vor? In welchen relativen Mengen sind sie vorhanden? Erstelle eine Rangliste, beginne mit dem häufigsten Teilchen.
pKs(H2SO4) sei -3, pks(HSO–4) = 1.92.
Hinweis: Es kommen nur folgende Teilchen vor: H2O, H3O+, HSO–4, SO2-4, (fast) kein H2SO4, da Schwefelsäure eine starke Säure ist - 1
- 1 month ago
- Interpretation pKs-Wert, 1 (SB-27)Gegeben sei Schwefelsäure. Der pKs(H2SO4) sei -3, pks(HSO–4) = 1.92.
Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? Und fast wichtiger: weshalb?- c(H2SO4) > c(HSO–4 ) > c(SO2-4 )
- c(HSO–4) > c(H2SO4) > c(SO2-4)
- c(H2SO4) = c(HSO–4) > c(SO2-4)
- c(HSO–4) > c(SO2-4) > c(H2SO4)
- c(SO2-4) > c(HSO–4) > c(H2SO4)
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- 1 month ago
- Herstellung einer bestimmten Konzentration (SB-40)Beschreibe die Herstellung folgender Lösungen im Labor. Das Lösungsmittel sei immer destilliertes Wasser.
Annahme Die Substanzen seien als Salze vorliegend und lösen sich komplett in Wasser.- a) 1 Liter einer 0.3 M NaOH-Lösung
- b) 1 Liter einer 0.4 M HCL-Lösung
- c) 25 ml 0.5 M NaOH-Lösung
- d) 30 ml 0.6 M H2SO4
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- 1 month ago
- Berechne diverse Werte (pH etc) (SB-44)Berechne / Ergänze die Werte in folgender Tabelle.
c(H3O+ mol/l) c(OH– mol/l) pH pOH 0.001 0.01 0.1 0.2 12 11 - 1
- 1 month ago
- Sauer, Neutral und Basisch, Bereich angeben (SB-45)Ergänze die fehlenden Lücken in der Tabelle mit den Werten < 7, = 7, > 7, < 10-7, = 10-7 sowie > 10-7
Bezeichnung saure Lösung neutrale Lösung basische Lösung c(H3O+ mol/l) pH c(OH– mol/l) pOH - 1
- 1 month ago
- Konzentrationen Hydroxonium etc (SB-46)Gegeben sei eine Lösung A mit pH = 7 sowie eine Lösung B mit pH = 8. Beurteile (richtig – falsch) folgende Aussagen:
- a) Die H3O+-Konzentration von A ist zehnmal so gross wie die der Lösung B
- b) Die H3O+-Konzentration von A ist gleich der OH– Konzentration von A
- c) Die H3O+-Konzentration von B ist zehnmal kleiner als die c(OH–) der Lösung B
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- 1 month ago
- pH-Berechnungen, 1 (SB-47)Berechne die pH-Werte folgender Lösungen, das Lösungsmittel sei immer reines Wasser:
- 1 g Salzsäure (HCl) gelöst in einem Liter Wasser
- 1 kg Salzsäure (HCl) gelöst in einem Kubikmeter Wasser
- 1 g NaOH, gelöst in einem 2 Liter Wasser
- 81 mg HBr in 0.1 Liter Wasser
- 1 Gramm Schwefelsäure in 1 m3 Wasser. Annahme: komplette Deprotonierung der Schwefelsäure.
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- 1 month ago
- pH-Berechnungen, 2 (SB-48)Berechne die Masse an H3O+ sowie OH– in …
- a) … einem Liter Wasser. pH = 6
- b) … im Bodensee. Der pH sei 7
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- 1 month ago
- pH-Berechnungen, Verdünnugen (SB-49)Berechne die pH-Werte folgender Lösungen, das Lösungsmittel sei immer reines Wasser:
- Eine 0.03 molare HCl-Lösung wird hundertfach verdünnt.
Berechne den pH vor und nach der Verdünnung - 20 ml 0.05 M HCl wird mit 100 ml destilliertem Wasser verdünnt.
Berechne den pH vor und nach der Verdünnung - Zu 50 ml einer 0.2 molaren NaOH-Lösung wird 100 ml destilliertes Wasser gegeben.
Berechne den pH vor und nach der Verdünnung
- Eine 0.03 molare HCl-Lösung wird hundertfach verdünnt.
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- 1 month ago
- Neutralisationen (SB-60)Formuliere die Neutralisationsreaktionen in Ionenschreibweise und bilde die entsprechenden Salze, analog zur Aufgabe a).{a) Natriumhydroxid + Salzsäure }Na^+ + OH^- + H3O^+ + Cl^- -> NaCl{(aq)} + 2H2O{b) Natriumhydroxid + Salpetersäure }{c) Natriumhydroxid + Kohlensäure }{d) Kaliumhydroxid + Schwefelsäure }{e) Kaliumhydroxid + Phosphorsäure }
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- 1 month ago
- pH-Berechnungen, Mischungen (SB-61)Berechne den pH-Wert folgender Mischungen.
- Zu 80 ml einer 0.05 M Salzsäurelösung werden 100 ml einer 0.01 M Natronlaugenlösung gegeben.
- Zu 60 ml einer 0.015 KOH-Lösung werden 30 ml 0.2 M Salzsäurelösung gegeben.
- 10 ml 0.2 M Salzsäurelösung werden zuerst zehnfach verdünnt und dann mit
1.0 g Ca(OH)2 versetzt.
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- 1 month ago
- pH-Berechnungen, 4 (SB-62)Gegeben sei jeweils ein Liter zweier Lösungen A und B mit dem gleichen Start-pH von 4.8. A sei eine Salzsäurelösung, B eine Essigsäurelösung.
Nun wird zu jeder Lösung ein Liter Wasser zugegeben.- Berechne den neuen pH-Wert der Lösung A sowie B
- Bei welcher Lösung hat man eine grössere Veränderung des pH-Wertes, begründe
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- 1 month ago
- Berechnung Titration 1 (SB-70)Die Titration einer Säure (20 ml, unbekannte Konzentration) mit einer Base (0.1 M) benötigt bis zum Äquivalenzpunkt 30 ml der Base. Berechne daraus die Konzentrationen der Säure.
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- 1 month ago
- Berechnung QM 1 (qm-01)a) Berechne die Energie eines Photons aus blauem Licht mit einer Wellenlänge von 450 nm.
b) Berechne die Anzahl der Lichtteilchen (Photonen) einer blauen Lampe mit einer Leistung von 300 Watt
Watt entspricht Joule/Sekunde - 1
- 1 month ago
- Berechnung QM 2 (qm-02)Elektronen des Sonnenwindes gelangen nach einer Flugdauer von etwas 30 h zur Erde, wo sie Polarlichter hervorrufen können.
Vorherrschend bei Polarlichtern sind grüne Leuchterscheinungen, die durch Anregung des Sauerstoff bei λ = 557.7 nm hervorgerufen werden.
Weise rechnerisch nach, dass die kinetische Energie der Elektronen des Sonnenwindes ausreicht, den Sauerstoff anzuregen.
Hinweis: Die Distanz Erde-Sonne betrage 150 Mio km
Hinweis 2: m(e–)= 9.1·10-31 kg - 1
- 1 month ago
- Berechnung QM 3 (qm-03)Schätze (rechnerisch) ab, wie viele Photonen eine Glühlampe mit
100 W pro Sekunde im sichtbaren Bereich des Lichtes emittiert.
Hinweis 1: Nimm als Vereinfachung an, dass λ = 500 nm - 1
- 1 month ago
- Zeichne diverse funktionelle Gruppen (oc-01)Zeichne zur jeder Aufgabe jeweils drei verschiedene Moleküle, welche nur aus einem Kohlenwasserstoff-Gerüst (Alkan-Gerüst, also Einbachbindungen) sowie folgender funktioneller Gruppe bestehen:
- Nicht verzweigte Alkane
- Verzweigte Alkane
- Cyclische Alkane
- Alkene
- Alkine
- Alkohol
- Aldehyd
- Keton
- Amin
- Carbonsäure
- Aminosäure
- Ester
- Amid
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- 1 month ago
- Zeichne diverse funktionelle Gruppen, 2 (oc-02)Zeichne zu jeder Aufgabe die Strukturformel. Neben der funktionellen Gruppe dürfen keine anderen funktionellen Gruppen gezeichnet werden, erlaubt sind nur noch Kohlen-Wasserstoff-Verknüpfungen
- Ein linearer, nicht verzweigter Alkohol mit genau 3 Kohlenstoffatomen
- Ein verzweigter Alkohol mit genau 5 Kohlenstoffatomen
- Alle Alkohole (verzweigt, nicht verzweigt) mit genau 4 Kohlenstoffatomen
- Drei verschiedene Ether mit jeweils insgesamt 4 Kohlenstoffatomen
- Das kleinstmögliche (sowenige C wie machbar) Keton
- Das kleinstmögliche (sowenige C wie machbar) Aldehyd
- Das kleinstmögliche (sowenige C wie machbar) Amin
- Der kleinstmögliche (sowenige C wie machbar) Ester
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- 1 month ago
- Zeichne diverse funktionelle Gruppen, 3 (oc-03)Zeichne jeweils ein beliebiges Molekül, welches gleichzeitig alle funktionellen Gruppen beinhaltet, die Grundstruktur soll immer ein Alkangerüst sein
- Alken, Alkohol und Carbonsäure
- Alken, Aldehyd, Keton sowie Amid
- Carbonsäure, Alkohol und Keton
- Amin, Amid, Carbonsäure und Aldeyhd
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- 1 month ago
- Zeichne unterschiedliche Alkohole (oc-04)Zeichne jeweils drei verschiedene Alkohole:
- primärer Alkohol
- sekundärer Alkohol
- tertiärer Alkohol
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- 1 month ago
- Zeichne unterschiedliche Alkohole, 2 (oc-05)Jedes zu zeichnende Molekül muss vier Kohlenstoffatome aufweisen. Zeichne mit dieser Vorgabe je einen
…. primären Alkohol, sekundären Alkohol sowie tertiären Alkohol. - 1
- 1 month ago
- Nomenklatur, Moleküle zeichnen, 1 (oc-10)Gegeben seien folgende 6 Moleküle. Eines davon unterscheidet sich eindeutig von allen anderen. Welches und warum?{a) } \<|>/<`|>\/\/\{b) } /<`|>\<|>/\/\|{c) } \/\/\<|<`/>\>/{d) } /<`|>\<|>/\/\/{e) } \/\|`/<`\>|<`/>\{f) } \|`/|<`/>\/<`|>\
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- 1 month ago
- Nomenklatur, Moleküle zeichnen, 2 (oc-11)Gegeben seien folgende Namen diverser Moleküle. Zeichne das dazugehörende Molekül (Skelettschreibweise).
- Hexan
- 2-Methyl-Octan
- 3,4-Di-Ethyl-2,2,5-Tri-Methyl-Decan
- Ethanol (auch Ethan-1-ol)
- Propan-1,2,3-Tri-ol
- Butan-1-al
- Butan-2-on
- Cyclohexanol
- 4-Methyl-Pentan-1-ol
- 2-Methyl-Pentan-2-ol
- 3-Amino-Heptan-1-ol
- 3-Hydroxy-Butanal
- 2,3-Dimethyl-Butan-2,3-diol
- 2,3-Dimethyl-Pentan
- 1-Ethyl-1-Methyl-Cyclobutan
- 3-Ethyl-2,2,4-Tri-Methyl-Hexan
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- 1 month ago
- Nomenklatur, Molekülnamen bestimmen (oc-12)Gegeben seien folgende Strukturen diverser Moleküle. Wende die Nomenklaturregeln möglichst genau an und gib den systematischen Namen.{a) } -_(P3)_(P3)<`/>`\{b) } /<`|><_(A75)>\/{c) } \/<`|>\/\<_p3><\>/{d) } @:n(n,a,L:.4)<_(A&a,L&L,N0)$itemColor1(white)"&n">@; @n(9,90)/@n(8,90)\@n(7,90)/@n(6,90)\@n(5,-90)|@n(4,90)<`/|>\@n(3,-90)<|>/@n(2,90)<\>`|@n(1,-90){e) } @:n(n,a,L:.4)<_(A&a,L&L,N0)$itemColor1(white)"&n">@; @n(5,90)/@n(4,90)<`|O|>\@n(3,90)/@n(2,90)\@n(1,-90)|O`|{f) } \/<`|>\<|<`/>\NH2>/OH{g) } /\/<`|>\\/>|<`/>\<|OH>/\<|>/NH2{h) } HO/<`|O|>\/<`|>\<|`/<`\H2N>|<`/>\>/\{i) } /<`|>\/\/{j) } /<`|>\<|>/<`|>\{k) } /\<|>/\/\{l) } /\<_(A150)><|OH>/\{m) } Br\<|>/\/
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- 1 month ago
- Nomenklatur, Chiralität (oc-20)Gegeben seien folgende Moleküle. Sollte das Molekül ein oder mehrere Calitätszentren enthalten, so kennzeichne diese mit einem Sternchen. Sollten keine Chiralitätszentren zu finden sein, so soll die Angabe kC (keine Chiralitätszentren) gemacht werden.{a: } /<`|>\/\/{b: } /<`|>\<|>/<`|>\{c: } /\<|>/\/\{d: } /\<_(A150)><|OH>/\{e: } Br\<|>/\/{f: } OH`\`|O|`/|`/`\\`|//\|\O|`/O/\{g: } –<_(a30,N2)O>_q3O_q3<>_(a30){h: } OH|`/|<\OH>`/<|OH>`\<`/HO>`|`\O\/O\{i: } `/O`\`/O/`|//\|\\/`||`\`//{j: } ||`/`\\<`/HO>`|<`\HO>//\/<_(A-90)OH>\/N<_(y-.5)H>\CH3{j: } \|`//<|>`\`/O/`|/`|`\c\/{j: } `|/:a\|_#1`/`\`/<`|>|`/`\<`/HO>`|/\|0\\/`|`\0`|/\`|; #a`|<`\>/\/\<|>/
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- 1 month ago
- Nomenklatur, Chiralität, 2 (oc-21)Zeichne drei Moleküle, welche jeweils mindestens ein Chiralitätszentrum aufweisen. Die gezeichneten Moleküle müssen neutral sein. Kennzeichne die Chiralitätszentren jeweils mit einem Sternchen.
Teilaufgabe a) alle Elemente sind erlaubt
Teilaufgabe b) in jedem Molekül müssen die Elemente C, H und Br mindestens einmals vorkommen, andere Elemente sind nicht erlaubt. - 1
- 1 month ago
- Oxidationsstrasse 1 (oc-30)Oxidiere folgende Substanzen jeweils einmal. Gib bei jeder Oxidation das nur kurzfristig entstehende Zwischenprodukt an. Beispiel:
{a) } /\OH->[/<`|OH>\OH]->/\O`\ + H2O{b) } \<|>/\OH{c) } /\<|HO>/{d) } /<`|>\/<`|OH>\/{e) } OH|_(A75);/#2\ - 1
- 1 month ago
- Oxidationsstrasse 2 (oc-31)Oxidiere folgende Substanzen soweit wie möglich.{a) } /\OH{b) } \<|>/\OH{c) } \/<`|>\/OH{d) } /\<|HO>/{e) } \/<`|OH>\|{f) } /<`|>\/<`|OH>\/{g) } OH|_(A75);/#2\{h) } OH|_(A75);/#2/`|{i) } OH|_(A75);/#2\/\|
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- 1 month ago
- Oxidationsstrasse 3 (oc-32)Gegeben seien folgende Alkohole. Oxidiere – falls möglich – alle Alkohole einmal.{a) } /\OH{b) } \<|>/\OH{c) } \/<`|>\/OH{d) } HO\/<`|OH>\/OH{e) } `|/:a\|_#1`/`\`/<`|>|`/`\<`/HO>`|/\|0\\/`|`\0`|/\`|; #a`|<`\>/\/\<|>/{f) } `/`-`\/-<\>\-OH{g) } `/`-`\/-\-OH{h) } HO\<|>/<`|NH2>\<|OH>/<`|OH>\<_(A45)><_(A-220)>/OH{i) } HO|`/|`/`\\`|<`\<_q><_(A-70)OH>`\>//\|\O/\\/<\O/\OH>`||`\`//|{j) } OH`\`|O|`/|`/`\\`|<`\`/HO>//\|\O|`/O/\
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- 1 month ago
- Retrosynthese, Reduktion (oc-35)Gegeben seien folgende Strukturen. Wie können die Substanzen aus den entsprechenden Kohlenwasserstoffgerüsten hergestellt werden? Schreibe die entsprechenden (stabilen) Zwischenstufen hin. Zum Teil muss an der richtigen Stelle reduziert (resp. oxidiert) werden, diese technischen Schwierigkeiten gilt es aber an dieser Stelle nicht zu berücksichtigen.
Musterlösung gegeben bei Beispiel a). Beachte ebenfalls, dass die Notation mit einem Retrosynthesepfeil gemacht wurde. Gehe analog vor.{a) } /\/`|O|\OH⇒ /\/`|O|\H⇒ /\/`|OH⇒ /\/{b) } \<|>/`|O|\H{c) } \/<`|>\|O`|/OH{d) } /<`|>\/<`|O|>\/{e) } OH|_(A75);/#2\ - 1
- 1 month ago
- Funktionelle Gruppen miteinander reagieren lassen, Kondensationsreaktionen 1 (oc-40)Gegeben seien folgende Moleküle. Lasse diese in einer Kondensationsreaktion miteinander reagieren.{a) Zwei gleiche Alkohole }{a1) } /\/OH + /\/OH{a2) } \<|>/\OH + \<|>/\OH{a3) } \/<`|>\/OH + HO\/<`|>\/{a4) } /<`|>\/<`|OH>\/ + /<`|>\/<`|OH>\/{a5) } OH|_(A75);/#2\ + |_(A75);HO/#2\{a6) } 2* \<|>/<`|OH>\{b) Zwei verschiedene Alkohole }{b1) } /\OH + HO/{b2) } /<`|OH>\ + /\OH{b3) } \<|>/<`|OH>\ + /\OH{c) Alkohol und eine Carbonsäure }{c1) } \/\OH + HO/<`|O|>\{c2) } \<|>/<`|OH>\ + HO/<`|O|>\<|>/{c3) } /\<|O`|>/OH + \<|>/<`|OH>{d) Zwei gleiche Carbonsäure }{d1) } /<`|O|>\OH + HO/<`|O|>\{d2) } 2* $C()|O`|/OH{d3) } 2* `/`\`|/\|\/`|O|\OH{e) Zwei verschiedene Carbonsäure }{e1) } /\<|O`|>/OH + HO/`|O|{e2) } HO\|O`|/<`|>\/ + \/`|O|\OH{e3) } HO\|O`|/<`|>\ + /`|O|\OH{f) Amin und eine Carbonsäure }{f1) } /NH2 + HO/`|O|\{f2) } \<|>/NH2 + /\|O`|/OH{f3) } \<|>/N<_(y-.5)H>\ + /\|O`|/OH
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- 1 month ago
- Funktionelle Gruppen miteinander reagieren lassen, Kondensationsreaktionen 2 (oc-41)Gehe bei jeder Aufgabe folgendermassen vor:
– zeichne die verlangte(n) Moleküle mit den funktionellen Gruppen
– lasse die beiden gezeichneten Moleküle miteinander reagieren
– Neben dem Produkt Wasser entsteht eine neue funktionelle Gruppe. Welche?
– Jede Teilaufgabe soll mindestens dreimal gelöst werden
Hinweis: die Moleküle sollen neutral sein- Zwei identische Alkohole reagieren miteinander
- Zwei unterschiedliche Alkohole reagieren miteinander
- Ein Alkohol reagiert mit einer Carbonsäure
- Zwei identische Carbonsäuren reagieren miteinander
- Zwei unterschiedliche Carbonsäuren reagieren miteinander
- Ein Amin reagiere mit einer Carbonsäure
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- 1 month ago
- Funktionelle Gruppen miteinander reagieren lassen, Kondensationsreaktionen 3 (oc-42)Es seien folgende Produkte von Kondensationsreaktion gegeben. Zeichne die Skelettformeln der entsprechenden Edukte analog zum ersten Beispiel. Beachte, dass die Notation mit einem Retrosynthesepfeil gemacht wurde. Gehe analog vor.{a1) } /\/O\/\
+ H2O⇒ /\/OH + HO\/\{a2) } \<|>/\O/\<|>/+ H2O{a3) } \/<`|>\/O\/<`|>\/+ H2O{a4) } /<`|>\/<`|O/<`|/<`|>\>\/>\/+ H2O{a5) } $C()/<_(A225)><_(A-45)>\O/<_(A225)><_(A-45)>\+ H2O{a6) } \<|>/<`|>\O/<`|>\<|>/+ H2O{b1) } /\O/+ H2O{b2) } /<`|>\O/\+ H2O{b3) } \<|>/<`|>\O/\+ H2O{c1) } \/\O/<`|O|>\+ H2O{c2) } \<|>/<`|>\O/<`|O|>\<|>/+ H2O{c3) } /\<|O`|>/O\/<`|>\+ H2O{c4) } -_qO_q<`|O|>_q_q+ H2O{d1) } /<`|O|>\O/<`|O|>\+ H2O{d2) } `|O|\O/`|O|+ H2O{d3) } `/`\`|/\|\/`|O|\O/`|O|\/`|/\|`/`\+ H2O{e1) } \/`|O|\O/`|O|+ H2O{e2) } \/`|O|\O/`|O|\<|>/\+ H2O{e3) } /`|O|\O/`|O|\<|>/+ H2O{f1) } /N<_(y-.5)H>\|O`|/+ H2O{f2) } \<|>/N<_(y-.5)H>\|O`|/\+ H2O{f3) } \<|>/N<`|>\|O`|/\+ H2O{f4) } -_qNH_q<`|O|>_q_q+ H2O - 1
- 1 month ago
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