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- March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Berechne mit Reaktionsgleichung 7 (st-78)Berechne die Massen aller beteiligten Teilchen folgender Reaktionsgleichungen
- PbO + C → Pb + CO2, gegeben sei 0.528 g C.
M(PbO) = 223.2 g/mol, M(Pb) = 207.2 g/mol, M(CO2) = 44 g/mol - NaCl → Na + Cl2, gegeben sei 100 g Na.
M(NaCl) = 58.5 g/mol, M(Cl2) = 71 g/mol - Fe + O2 → Fe2O3, gegeben sei 100 Tonnen Eisen.
M(O2) = 32 g/mol, M(Fe2O3) = 159.6 g/mol - Natrium (Na) und Chlorgas (Cl2) entstehen durch eine Schmelzelektrolyse (besonderes technisches Verfahren) aus Natriumchlorid (NaCl). Stelle die Reaktionsgleichung auf und berechne, wie viel Gramm Natriumchlorid eingesetzt werden müssen, um 100.0 g Natrium zu erhalten.
- Calciumcarbid (CaC2) ist eine Festsubstanz, die mit Wasser ein brennbares Gas entwickelt, wurde früher auch für Grubenlampen benötigt.
Reaktionsgleichung: Ca + 2·C → CaC2
Wieviel kg CaC2 erhält man, wenn man 50 kg Ca einsetzt? Wieviel kg Kohlenstoff wird dafür benötigt.
#3103
Lösung: - · Es gelten folgende Formeln:
n=m/M resp. m = n·M - · siehe untenstehende Tabelle
- a) Beachte, dass die Gleichung noch ausgeglichen werden muss:
2·PbO + C → 2·Pb + CO2
die gesuchten Massen betragen:
· m(PbO) = 19.64 g
· m(Pb) = 18.23 g
· m(CO2) = 1.94 g - b) Beachte, dass die Gleichung noch ausgeglichen werden muss:
2·NaCl → 2·Na + Cl2
die gesuchten Massen betragen:
· m(NaCl) = 254.4 g
· m(Cl2) = 154.4 g - c) Beachte, dass die Gleichung noch ausgeglichen werden muss:
4·Fe + 3·O2 → 2·Fe2O3
Beachte, dass 100 Tonnen Eisen gegeben sind. Die Rechnung ist in g/mol.
m(O2) = ca. 42.9 Tonnen
m(Fe2O3) = ca. 142.7 Tonnen - d) Identisch zu Aufgabe b). Reaktionsgleichung:
2·NaCl → 2·Na + Cl2 - e) die gesuchten Massen betragen:
· Beachte, dass die Angaben in kg sind. Umrechnung auf g
· m(CaC2) = 80 kg
· m(C) = 30 kg
Stoff M(g/mol) m(g) n(mol) a) PbO 223.2 19.64 2·0.044=0.088 a) C 12 0.528 0.528/12 = 0.044 a) Pb 207.2 18.23 2·0.044 = 0.088 a) CO2 44 1.94 1·0.044 = 0.044 ––– ––– ––– ––– b) NaCl 58.5 254.4 4.35 b) Na 23 100 100/23 = 4.35 b) Cl2 71 154.4 4.35/2 = 2.174 ––– ––– ––– ––– c) Fe 55.9 108 108/55.9 = 1'788'908 c) O2 32 42'933'810.4 1'788'908/4·3= 1'341'681 c) Fe2O3 159.6 142'754'919.5 1'788'908/2= 894'454 ––– ––– ––– ––– d) NaCl 58.5 254.4 4.35 d) Na 23 100 100/23 = 4.35 d) Cl2 71 154.4 4.35/2 = 2.174 ––– ––– ––– ––– e) Ca 40 50'000 50'000/4=1250 e) C 12 30'000 2·1250=2500 e) CaC2 64 80'000 1·1250=1250 March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Berechne mit Reaktionsgleichung 6Ein Auto verbraucht auf 100 km 10 Liter Diesel.
(st-77)
a) Berechne die Masse des entstehenden Kohlendioxids.
b) Berechne das Volumen welches das entstehende Kohlendioxid einnimmt. Annahme: Standardbedingungen
Annahme: Diesel bestehe aus einer einzigen Komponente: C15H32
#3101
Lösung: 1. Hinweis: Es gilt zu beachten, dass die Dichte des C15H32 zu bestimmen wäre. Eine sehr kurze Internetrecherche gibt einen Wert von ca. 0.75 g/ml. Die Angabe macht Sinn, Diesel schwimmt auf dem Wasser.
2. Hinweis: Der Ausdruck '10 Liter Diesel werden verbraucht' gilt es derart zu interpretieren, dass der Diesel verbrannt wird. Dementsprechend gilt es die (ausgeglichene) Reaktionsgleichung aufzustellen. Wie üblich gilt, dass bei Verbrennungsreaktion – sofern möglich – Wasser und Kohlendioxid entstehen.a) C15H32 (l) + 23·O2 (g) → 15·CO2 (g) + 16·H2O (l)
Mit Dichte(C15H32) = 0.75 g/ ml ergeben sich bei 10 Liter: m(C15H32)=7.5 kgStoff M(g/mol) m(g) n(mol) C15H32 212 7500 7500/212 = 35.4 CO2 44 23349 15·35.4 = 530.6 Die Rechnung zeigt, dass ca. 23 kg CO2 entstehen. Unter der Annahme, dass ca. 100 km mit 10 Liter Diesel gefahren werden können ergibt sich pro Kilometer ein CO2 Ausstoss von ca. 230 Gramm. Das Resultat entspricht ziemlich gut den aktuellen Werten, welche moderne Motoren erbringen können.
b) Hinweis: Es gilt bei Normalbedingungen, dass irgendein Gas (also auch Kohlendioxid) pro mol 22.4 Liter beansprucht.
Somit wäre das Volumen 530.6 · 22.4 = 11885 Liter resp. circa 11.8 m3 resp. einem Würfel mit einer Seitenlänge von ca. 2.3m, komplett gefüllt mit CO2.
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- a) Die Formel für Methylalkohol ist CH3OH. Welche Molekülmasse besitzt ein solches Molekül?
- b) Wie viele Sauerstoffatome enthalten 1 g O2-Moleküle?
- c) Wie viele Atome enthält 1g Heliumgas?
- d) Wie viel Gramm entsprechen 1 mol Schwefel, 1 mol Natrium und 1 mol Wasser?
- e) Wie gross ist die Masse von:
0.5 mol Kohlenstoffdioxid (Formel CO2)
0.1mol Schwefelsäure (Formel H2SO4)? - f) Wie gross ist die Molekülmasse einer Substanz, wenn 0.87 mol von ihr 24.36 g wiegen?
- g) Wieviel C-Atome enthalten 24 g Kohlenstoff?
- h) Wie viele Sauerstoffatome enthalten 1 g Ozon (O3)? Angabe in Mol (n) und 'wirkliche' Anzahl
- Halbschwere Aufgaben
- i) Wieviel Gramm Wasser bildet sich bei der Verbrennung von 100 g Methan (CH4)?
- j) Mennige (Pb304) lässt sich aus Bleioxid (PbO) durch Oxidation mit Sauerstoff darstellen. Berechne die Masse an Bleioxid, die zur Herstellung von 100 kg Mennige erforderlich ist.
- k) Alkohol (C2H5OH) wird üblicherweise durch Vergären von Glukose (C6H12O6) dargestellt, entsprechend der Reaktionsgleichung :
Glucose-Molekül –> 2 Alkoholmoleküle + 2 Kohlendioxid-Moleküle
Wieviel kg Alkohol lassen sich aus 2 kg Glukose gewinnen? - Schwere Aufgaben
- l) Wieviel Gramm Zinksulfid(ZnS) erhalten wir bei der Umsetzung von 200 g Zink mit 1000 g Schwefel (S8)?
#3099
Lösung: - Leichte Aufgaben
- a) m(CH3OH) = 12 u + 3·1u + 16u + 1u = 32 u
- b) n(O2)= m(O2)/M(O2) = 1 g / 32 g/mol = 1/32 mol
n(O) = 1/16 mol (= 3.76·1022) - c) n(He) = m(He)/M(He) = 1g/4g/mol = 0.25 mol (= 1.5·1023)
- d) 1 mol S = 32 g, 1 mol Na = 23 g, 1 mol H2O = 18 g
- e) 1 mol CO2 = 44 g, 0.5 mol: 22 g
1 mol H2SO4: 98 g, 0.1 mol: 9.8 g - f) n=m/M; M = m/n = 24.36 g/ 0.87 mol = 28 g/mol resp. 28 u
- g) n=m/M; n(C) = m(C)/M(C) = 24g/12g/mol = 2 mol (=1.2·1024)
- h) n(O3)=m(O3)/M(O3) = 1/48 mol
n(O) = 3/48 mol = 1/16 mol (=3.76·1022) - Halbschwere Aufgaben
- i) CH4 + 2·O2 ⇄ CO2 + 2·H2O
siehe untenstehende Tabelle !
Es wereden also 18·12.5 = 225 Gramm Wasser gebildet. - j) 6·PbO + O2 ⇄ 2·Pb304
siehe untenstehende Tabelle !
Es werden also ca. 97.6 kg PbO benötigt - k) C6H12O6 ⇄ 2·C2H5OH + 2·CO2
siehe untenstehende Tabelle !
Es werden ca. 1.02 kg Ethanol erhalten - Schwere Aufgaben
- l) 8·Zn + S8 ⇄ 8 ZnS
· Die Aufgabe ist überbestimmt, zwei Situationen ausrechnen
· siehe untenstehende Tabelle !
· l-1: nur mit (200) g Zink
· l-2: nur mit (1000g) Schwefel
· Beachte, dass mit 200 g Zink und gleichzeitig 1000 g S gestartet wird
· Variante l-2 würde 2043 g Znk benötigen, vorhanden sind aber nur 200 g
· Variante l-1 würde alles Zink aufbrauchen, jedoch bleibt S8 übrig
Stoff M(g/mol) m(g) n(mol) i) C4H 16 100 100/16=6.25 i) CO2 18 225 2·6.25 = 12.5 j) Pb3O4 685.6 100'000 100'000/685.6=145.9 j) PbO 223.2 97'605 3·145.9=437.6 k) C6H12O6 180 2000 11.11 k) C2H5OH 46 1022 2·11.11 = 22.22 l-1) Zn 65.4 200 3.05 l-1) S8 256 97.6 3.05/8=0.38 l-1) ZnS 97.4 297.04 3.05 l-2) S8 256 1000 3.9 l-2) Zn 65.4 2043 8·3.9=31.25 l-2) ZnS 97.4 3043 31.25 March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Berechne mit Reaktionsgleichung 5 (st-75)Rund um die Herstellung von Kochsalz.
Zur Herstellung von 150 g Kochsalz werden 70 g Natrium bereitgestellt, die mit Chlor zu Natriumchlorid reagieren sollen. Welche Masse bleibt vom Natrium nach (stöchiometrischem) Einsatz übrig?
#3097
Lösung: Die ausgeglichene Reaktionsgleichung lautet:
2 Na + Cl2 → 2 NaClStoff M(g/mol) m(g) n(mol) NaCl 58.5 150 150 / 58.5 = 2.56 Na 23 58.9 2.56 Cl2 71 91.0 2.56 / 2 = 1.28 Es werden 58.9 g Na gebraucht, übrig bleiben also 70-58.9 = 11.1 Gramm
Zusatzinformation: es werden insgesamt 91 Gramm Chlorgas, Cl2, für die Reaktion benötigt.
March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Berechne mit Reaktionsgleichung 4 (st-74)Bei einer Reaktion entstehen 54 Gramm Wasser. Welches Volumen nimmt das Wasser …- … im flüssigen Zustand ein?
- … im gasförmigen Zustand bei Normalbedingungen ein?
- … im gasförmigen Zustand bei einem Druck von 3 bar und 70℃ ein?
#3095
Lösung: - Annahme: 1 Liter entspricht 1 kg (Dichte = 1.0 g/cm3). Somit 1000 ml 1000 Gramm. Also 54 Milliliter.
- Bei Normalbedingungen (0℃ und Normaldruck) nimmt ein beliebiges Gas (auch Wasser in Form von Wasserdampf) pro Mol 22.4 Liter ein. Mit n = m/M(H2O=) = 54 / 18 = 3 mol ergibt sich ein Volumen von 3·22.4=67.2 Litern.
- Mit pV=nRT ergibt sich für (n = 1 mol) ein V = nRT/p = (1 mol · 8.314 JmolK · (273+70)K) / (3·101300 N/m2) = 0.00938 m3 resp. 9.38 Liter (pro mol) und somit für 3 mol (siehe Aufgabe b) ein Volumen von 28.2 Liter.
March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Berechne mit Reaktionsgleichung 3 (st-73)Stelle 51 Gramm Ammoniak (NH3) aus den Elementen her, wie viel Gramm der einzelnen Edukte werden benötigt?
#3093
Lösung: Die ausgeglichene Reaktionsgleichung lautet:
1·N2 + 3·H2 → 2·NH3Stoff M(g/mol) m(g) n(mol) NH3 17 51 3 H2 2 9 3/2·3 = 4.5 N2 28 42 3/2 = 1.5 Es werden somit 9 Gramm H2 sowie 42 Gramm N2 benötigt.
March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Berechne mit Reaktionsgleichung 2 (st-72)Es werden 64 Gramm Methan verbrannt (CH4). Wie viel Gramm der verschiedenen Produkte entstehen?
#3091
Lösung: 1. Teil: ausgeglichene Reaktionsgleichung aufstellen:
1·CH4 + 2·O2 ⇄ 1·CO2 + 2·H2O
2. Teil: Tabelle aufstellen:Stoff M(g/mol) m(g) n(mol) CH4 16 64 64/16= 4 CO2 44 176 4 H2O 18 144 2·4=8 Hinweis: nicht verlangt, aber die benötigte Menge O2 berechnet sich folgendermasssen:
Gemäss Reaktionsgleichung braucht es doppelt so viele Teilchen O2 wie CH4, also total 8 mol. M(O2) = 32 g/mol. Somit total 8·32 = 256 Gramm O2 notwendig.March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Stöchiometrie allgemein (st-70)Wie funktioniert Stöchiometrie? Auf was muss man sich besonders achten, bei einer Stöchiometrie Rechnung? Wie funktionieren die Textaufgaben bei der Stöchiometrie schon wieder? Gibt es da ein Anwendungsmuster? (Anzahl Moleküle berechnen, wieviel Gramm entstehen, wieviel Gramm braucht es etc.)
#3087
Lösung: Um die Fragen zu klären, müssen die Begriffe wie Molmasse sowie Anzahl mol bekannt sein. Wenn nicht bitte in dieser Rubrik an einer anderen Stelle sich informieren. Die Frage und deren Antwort lässt sich folgendermassen zusammenfassen:
- Die wichtigste Erkenntnis bei der Stöchiometrie ist, dass die Anzahl der beteiligten Atome/Moleküle zentral ist.
- Die Anzahl der beteiligten Atome muss auf beiden Seiten des Reaktionspfeil identisch sein, es gehen keine Atome verloren oder kommen hinzu.
- Beginne mit den Molekülen welche via Masse m gegeben sind und berechne daraus die Anzahl Mole n.
- Aufgrund der (ausgeglichen) stöchiometrischen Gleichung kann nun zuerst auf die Anzahl Mol 'n' rückgeschlossen werden.
- Aufgrund der Anzahl Mole 'n' sowie der jederzeit berechenbaren Molmassen 'M' kann nun die Massen m der unbekannten Substanzen berechnet werden: aus n=m/M folgt m=n·M
Lösung: Die Berechnung explizit für Wasser:
- · M(H2O) = 18 g/mol
· H: 2·1/18 = 0.111 → 11.1%
· O: 1·16/18 = 0.888 → 88.8% - · M(CO2) = 44 g/mol
· C: 12 / 44 = 0.273 → 27.3%
· O: 2·16/44 = 0.727 → 72.7%
Alle Resultate in tabellarischer Form:
Verbindung M[g/mol] C[%] H[%] O[%] N[%] S[%] H2O 18 – 11.1 88.9 – – CO2 44 27.3 – 72.7 – – CH4 16 75.0 25.0 – – – NH3 17 – 17.6 – 82.4 – C2H6O 46 52.2 13.0 34.8 – – C6H12O6 180 40.0 6.7 53.3 – – H2SO4 98 – 2.0 65.3 – 32.7 C3H8O 58 62.1 10.3 27.6 – –
Lösung: Die Anzahl der Mole n berechnet sich mit n=m/M
- n(H2O) = m(H2O)/M(H2O) = 9g/18g/mol = 0.5 mol
- n(CO2) = m(CO2)/M(CO2) = 88g/44g/mol = 2 mol
- n =m/M = 900/180 = 5 mol
- n = m/M = 175.5/58.5 = 3 mol
- n = 320/159.8 = 2 mol
- n = 9000/16 = 562.5 mol
- n = 2000000/98 = 20'408.16 mol
- n = 2/58 = 0.0344 mol
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March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Molmassenberechnung 1Berechne die Molmasse folgender Verbindungen:
(st-48)- Wasser
- Kohlendioxid
- C6H12O6
- NaCl
- Fe2O3
- CH4
- H2SO4
- C3H6O
#3081
Lösung: - M(H2O): 2·M(H) + 1·M(O) = 2·1+1·16 = 18 g/mol
- M(CO2): 1·M(C) + 2·M(O) = 1·12+2·16= 44 g/mol
- M(C6H12O6): 6·M(C) + 12·M(H) + 6·M(O) = 6+12+12·1+6·16 = 180 g/mol
- M(NaCl): M(Na+) + M(Cl–) = 23.0 +35.5 = 58.5 g/mol
- M(Fe2O3): 2·55.9+3·16=159.8 g/mol
- M(CH4) = 12+4·1 = 16 g/mol
- M(HSO4) = 2·1+324·16 = 98 g/mol
- M(C3H6O) = 3·12 6·1+16 = 58 g/mol
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March 18, 2026 at 5:23 pm in reply to:Molberechnungen (st-47)Diverse Berechnungen zum Thema mol und rechnen mit grossen Zahlen.- Person A erhält einen Tageslohn von 1000.-, Person B einen Jahreslohn von einem halben Mol Franken. Wer hat den grösseren Jahreslohn? Annahme: Person A arbeite an 365 Tagen im Jahr. Um welchen Faktor verdient die Person mehr als die andere Person?
- Ein mol Franken wird gleichmässig auf die Weltbevölkerung (ca. 8 Milliarden Personen) verteilt. Wieviel Franken erhält jede Person?
- Die Strecke Sonne – Erde beträgt ca. 150 Millionen Kilometer. Wieviele Atome mit einem Durchmesser von jeweils
10-10 m wären notwendig, um diese Strecke wie eine Perlenschnur abzulegen. Angabe der benötigten Atome in mol. - Der pH-Wert gleich sieben heisst, dass pro Liter Wasser(teilchen) 10-7 mol speziellere Wasserteilchen (H3O+) vorliegen. Wieviele Teilchen sind dies also konkret? Und wieviele 'normale' Wasserteilchen sind eigentlich vorhanden?
#3079
Lösung: - Jahresgehalt Person A: 365·1000.- = 365'000.- = 3.65·105
Jahresgehalt Person B: 0.5·6.022·1023 = 3.011·1023
Person B erhält viel mehr Lohn. Faktor: 3.011·1023 / 3.65·105 = 8.25·1017 - 6.022·1023 Franken/ 8·109 = 7.5·1013 Franken pro Person
Oder in Worten: ca. 75'000 Milliarden Franken pro Person - 150 Mio km = 150·106 km = 150·109 m
150·109 m / 10-10 m = 1.5·1021 Atome
Anzahl mol = 1.5·1021 /6.022·1023 = 0.0025 mol
Oder in Worten: ca 1/400 mol - 1 mol H2O entspricht 18 Gramm, 1 liter Wasser also 1000/18 = 55.5 mol
10-7 mol = 10-7 · 6.022·1023 = 6.022·1016
Lösung: Ein unit entspricht ungefähr der Masse eines Protons. und entspricht 1.66·10-27 kg resp. 1.66·10-24 g. Die relative Atommasse (offizieller Begriff aber zum Teil verwirrend) auf dem Periodensystem gibt somit üblicherweise zwei Ansichten wieder:
- die Masse eines (einzelnen!) Atoms, z.B. beim Kohlenstoff wäre dies 12.0107 u
- die Masse eines Mols (also 6.022·1023) Atome, z.B. Kohlenstoff 12.0107 Gramm
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Unterschied (st-45)Was ist der Unterschied zwischen g/mol und u ('unit')?
#3075
Lösung: Auf dem Periodensystem ('PSE') sind u.a. die Massen der Atome angegeben. So steht beim Element Brom unter anderem die Angabe 79.904. Diese Angabe ist folgendermassen zu interpretieren: entweder ist gefragt, welche Masse ein einziges Bromatom aufweist (: 79.904 u) oder welche Masse ein Mol Bromatome (: also nicht nur ein einziges Bromatom, sondern ein Mol = 6.022·1023 Bromatome) aufweisen (: 79.904 g).
Ein 'u' ist also eine Massenangabe (1 u = 1.66·10-27kg), g/mol ist die Massenangabe für 1 mol (oder 6.022·1023) .March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Berechnung von n (st-44)Wie berechnet man die Anzahl Mol n?
#3073
Lösung: - Benötigt wird die Masse m ('eingewogene Masse') …
- … sowie die Molmasse ('M').
- Danach kann die Frage mit zwei gleichen Ansätzen gelöst werden:
Beispiel: 88 g CO2 seien vorhanden.
Damit wird m = 88 g sowie M(CO2) = 44 g/mol. - Variante 1: Mit einem Dreisatz kann weiter gerechnet werden: ein Mol CO2 wiegt 44 Gramm (ja durch die Molmasse gegeben).Nun hat man aber total 88 g. Wie viele Mol sind dies? Dreisatz machen und die Antwort lautet: 2 mol
- Variante 2: Mit einer Formel (welche schlussendlich den Dreisatz ausführt) n = m/M = 88g / (44g/mol) = 2 mol
Lösung: - Damit ist die zur Verfügung stehende Masse gemeint.
- Oder die Masse, welche auf der Waage eingewogen wird.
- Z.B. 90 Gramm Traubenzucker: m(Traubenzuckers) = 90 g.
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Bedeutung M (2)Wie berechnet man die Molmasse 'M', z.B. von Wasser (H2O)?
(st-42)
#3069
Lösung: Dazu wird das Periodensystem ('PSE') benötigt. Berechnung z.B. für Wasser, H2O.
- Bei H steht auf dem PSE 1.00794 (g/mol), bei Sauerstoff 15.9994 (g/mol).
Das heisst also, dass ein mol die Masse von Wasserstoffatome 1.00794 g, und analog ein mol O-Atome 15.9994 g. - Ein (!) einziges Wassermolekül weist 2 Wasserstoffatome und ein Sauerstoffatom auf
- Ein mol (!) Wassermoleküle weisen somit 2 mol H-Atome und 1 mol O-Atome auf.
- Die Molmasse berechnet sich somit zu 2·1.00794 + 1·15.9994 = 18.01528 g oder gerundet 18 g/mol auf.
- In Kurzform geschrieben: M(H2O) = 18 g/mol
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Mitschrift des Videos als pdf [hier]March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Bedeutung M (1) (st-41)Was ist die Molmasse, abgekürzt 'M'?
#3067
Lösung: - Die Molmasse gibt an, wie viel Gramm einer Substanz einem Mol entspricht.
- Bei Kohlenstoff steht auf dem PSE z.B. 12.0107.
Diese Zahl bedeutet, dass ein Mol Kohlenstoff-Atome (=6.022·1023 C-Atome) insgesamt12.0107 g (oder gerundet 12.0 g) wiegen. - Gleiche Aussage, aber 'in kurz': M(C) = 12 g/mol.
- Beachte: wie in der Physik üblich wird auch in der Chemie die Masse 'm' umschrieben.
Lösung: Das Mol ist eine Mengenangabe. Genauer: 1 Mol entspricht 6.022·1023 'Dingen'. Diese Dinge können Atome, Reiskörner, Elektronen, Moleküle, Gummibärchen etc. sein
Lösung: - pro 3H: 1p, 1e–, 2n, 15O: 8p, 8e–, 7n
1·H2O somit 10p, 10e–, 11n
7·H2O: 70p, 70e–, 77n - pro pro 13C: 6p, 6e–, 7n … pro 2H: 1p, 1e–, 1n, … pro 16O: 8p, 8e–, 8n,
1·C6H12O6 somit 6·6+12·1+6·8=96p, 96e–, 6·7+12·1+6·8=102n
3·C6H12O6: 288p, 288e–, 306n
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Erstelle Reaktionsgleichung 7 (st-26)Gleiche folgende Reaktionsgleichungen aus. Die Lösungen sollen ganze Zahlen enthalten- H2 + O2 ⇄ H2O
- N2 + H2 ⇄ NH3
- Na + H2O ⇄ NaOH + H2
- K + Cl2 ⇄ KCl
- H2O ⇄ H2 + O2
- SO2 + O2 ⇄ SO3
- CH4 + O2 ⇄ H2O + CO2
- Li2O + H2O ⇄ LiOH
- NH3 + NO ⇄ N2 + H2O
- H2O2 ⇄ H2O + O2
- PCl3 + H2O ⇄ H3PO3 + HCl
- P4 + O2 ⇄ P4O10
- NO2 + O2 +H2O ⇄ HNO3
- C2H6 + O2 ⇄ CO2 + H2O
- P4O10 + H2O ⇄ H3PO4
#3061
Lösung: - 2·H2 + O2 ⇄ 2·H2O
- N2 + 3·H2 ⇄ 2·NH3
- 2·Na + 2·H2O ⇄ 2·NaOH + H2
- 2·K + Cl2 ⇄ 2·KCl
- 2·H2O ⇄ 2·H2 + O2
- 2·SO2 + O2 ⇄ 2·SO3
- CH4 + 2·O2 ⇄ 2·H2O + CO2
- Li2O + H2O ⇄ 2·LiOH
- 4·NH3 + 6·NO ⇄ 5·N2 + 6·H2O
- 2·H2O2 ⇄ 2·H2O + O2
- PCl3 + 3·H2O ⇄ H3PO3 + 3·HCl
- P4 + 5·O2 ⇄ P4O10
- 4·NO2 + O2 + 2·H2O ⇄ 4·HNO3
- 2·C2H6 + 7·O2 ⇄ 4·CO2 + 6·H2O
- P4O10 + 6·H2O ⇄ 4·H3PO4
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Erstelle Reaktionsgleichung 6 (st-25)Gleiche folgende Reaktionsgleichungen aus. Die Lösungen sollen ganze Zahlen enthalten- NaBr ⇄ Na + Br2
- H2 + O2 ⇄ H2O
- N2 + H2 ⇄ NH3
- Al + Br2 ⇄ AlBr3
- C6H12O6 + O2 ⇄ H2O + CO2
- CO + NO ⇄ CO2 + N2
- C8H18 + O2 ⇄ CO2 + H2O
- Fe2O3 + C ⇄ Fe + CO2
- Fe2O3 + CO ⇄ Fe + CO2
- S + O2 ⇄ SO2
- SO2 + O2 ⇄ SO3
- SO3 + H2O ⇄ H2SO4
- Mg + O2 ⇄ MgO
- Fe + O2 ⇄ Fe2O3
- H2 + O2 ⇄ H2O
#3059
Lösung: - NaBr ⇄ Na + Br2
2·NaBr ⇄ 2·Na + Br2 - H2 + O2 ⇄ H2O
2 H2 + O2 ⇄ 2·H2O - N2 + H2 ⇄ NH3
N2 + 3·H2 ⇄ 2·NH3 - Al + Br2 ⇄ AlBr3
2·Al + 3·Br2 ⇄ 2·AlBr3 - C6H12O6 + O2 ⇄ H2O + CO2
C6H12O6 + 6·O2 ⇄ 6·H2O + 6·CO2 - CO + NO ⇄ CO2 + N2
2·CO + 2·NO ⇄ 2·CO2 + N2 - C8H18 + O2 ⇄ CO2 + H2O
2·C8H18 + 25·O2 ⇄ 16·CO2 + 18·H2O - Fe2O3 + C ⇄ Fe + CO2
2·Fe2O3 + 3·C ⇄ 4·Fe + 3·CO2 - Fe2O3 + CO ⇄ Fe + CO2
Fe2O3 + 3·CO ⇄ 2·Fe + 3·CO2 - S + O2 ⇄ SO2
S + O2 ⇄ SO2 - SO2 + O2 ⇄ SO3
SO2 + O2 ⇄ SO3 - SO3 + H2O ⇄ H2SO4
SO3 + H2O ⇄ H2SO4 - Mg + O2 ⇄ MgO
2·Mg + O2 ⇄ 2·MgO - Fe + O2 ⇄ Fe2O3
4·Fe + 3·O2 ⇄ 2·Fe2O3 - H2 + O2 ⇄ H2O
2·H2 + O2 ⇄ 2·H2O
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Erstelle Reaktionsgleichung 5 (st-24)Eine Substanz wurde verbrannt und man erhält pro unbekanntem Molekül 9 Wasser- sowie 9 Kohlendioxidmoleküle. Um welche Substanz handelt es sich? Hinweis zur gesuchten Substanz: Die allgemeine Summenformel lautet CxH2x, wobei x zu bestimmen wäre.
#3057
Lösung: Wasser: H2O, Kohlendioxid: CO2
Formulierung der Verbrennungsreaktion: 9·H2O + 9·CO2 ⇄ C9H18 + 13.5·O2.
Unbekannte Substanz also C9H18 resp. x = 9
Lösung: - C6H12O6 + 6·O2 ⇄ 6·CO2 + 6·H2O
- 2·H2 + O2 ⇄ 2·H2O
- 3·H2 + 1·N2 ⇄ 2 NH3
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Erstelle Reaktionsgleichung 1Formuliere die (ausgeglichene) Verbrennungsreaktion eines Oktans (C8H18)
(st-20)
#3053
Lösung: Verbrennen heisst eine Reaktion mit O2, nach Möglichkeit entstehen Kohlendioxid und Wasser:
C8H18 +12.5·O2 ⇄ 8·CO2 + 9·H2O
Wie kann dies überhaupt gelöst werden? Willkürlich wird von einem Teilchen C8H18 ausgegangen. Somit sind 8 C-Atome auf der linken Seite der Reaktionsgleichung vorhanden. Damit müssen aber auch 8 C-Atome auf der rechten Seite erscheinen. Da die C-Atome nur in das Kohlendioxid gehen müssen total 8 CO2 vorhanden sein.
Analog mit den Wasserstoffatomen: auf der linken Seite kommen vom Oktan total 18 H-Atome. Die gehen alle zum Wasser, welches pro Molekül 2 H-Atome benötigt. Somit können maximal 9 Wassermoleküle gebildet werden.
Somit sind alle Koeffizienten auf der rechten Seite bestimmt. Damit ergibt sich aber auch die totale Anzahl der O-Atome, nämlich 8·2 + 9·1 = 25 O-Atome. Die kommen schlussendlich vom O2 auf der linken Seite. Total lassen sich daraus 12.5·O2 Moleküle bilden.
Videoantwort:
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Lösung: - pro 3H: 1p, 1e–, 2n, 15O: 8p, 8e–, 7n
1·H2O somit 10p, 10e–, 11n
7·H2O: 70p, 70e–, 77n - pro pro 13C: 6p, 6e–, 7n … pro 2H: 1p, 1e–, 1n, … pro 16O: 8p, 8e–, 8n,
1·C6H12O6 somit 6·6+12·1+6·8=96p, 96e–, 6·7+12·1+6·8=102n
3·C6H12O6: 288p, 288e–, 306n
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Anzahl Elementarteilchen 1 (st-10)Berechne die Anzahl der Protonen, Neutronen und Elektronen- 7Li
- 13C
- 235U
- 7Li2+
- 82Br–
#3049
Lösung: - Wenn Lithium als Elementname definiert ist, so heisst dies automatisch 3 Protonen. Oder anders gesagt: etwas mit drei Protonen muss Lithium heissen, egal wie viele Neutronen und Elektronen vorhanden sind. Aus der Nukleonenzahl (Nukleus = Kern = Protonen und Neutronen) gleich 7 ergibt sich somit die Anzahl Neutronen gleich 4. (3 + x = 7). Da das Element neutral ist (oben rechts neben dem Elementsymbol keine Ladung und somit neutral) ergibt sich die Anzahl der Elektronen = 3.
- 13C: 6p, 7n, 6e–
- 235U: 92p, 143n, 92e–
- 7Li2+: 3p, 4n, 1e–
- 82Br–: 35p, 47n, 36e–
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Anzahl komplette Moleküle (st-03)Gegeben seien jeweils eine gewisse Anzahl Elemente. Kreiere daraus möglichst viele der gegebenen Verbindungen. Zum Teil kann es sein, dass Elemente übrigbleiben. Falls was übrig bleibt gib an, wieviele und welche Elemente zuviel wären.- a) H2O, 8·H, 4·O
- b) H2O, 100·H, 100·O
- c) CO2, 20·C, 20·O
- d) C6H12O6, 100·C, 100·H, 100·O
- e) NH3, 200·N, 300·H, 400·C
- f) Fe2O3, 33·Fe, 44·O, 55·F
#3047
Lösung: - a) 4·H2O
- b) 50·H2O, übrig bleiben 50 O-Atome
- c) 10·CO2, übrig bleiben 10 C-Atome
- d) 8·C6H12O6, übrig bleiben 52·C, 4·H sowie 52·O
- e) 100·NH3, übrig bleiben 100·N sowie 400·C
- f) 14·Fe2O3, übrig bleiben 5·Fe, 2·O, 55·F
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Anzahl ElementeBerechne jeweils die Anzahl aller beteiligten Elemente folgender Ausdrücke. Das erste Beispiel ist schon gelöst.
(st-02)- a) H2O: 2·H, 1·O
- b) Kohlendioxid
- c) C6H12O6
- d) 7·H2O
- e) 40·C6H12O6
- f) 3 Dutzend NH3
- g) 7 Millionen O3 (=Ozon)
- h) 2 mol H2O
- i) 13 mol N2
#3045
Lösung: - a) Wasser = H2O, Anzahl: 2·H, 1·O
- b) Kohlendioxid = CO2, Anzahl: 1·C, 2·O
- c) C6H12O6, Anzahl: 6·C, 12·H, 6·O
- d) 7·H2O, Anzahl: 14·H, 7·O
- e) 40·C6H12O6, Anzahl: 240·C, 480·H, 240·O
- f) 1 Dutzend = 12 Stück, somit: 36 NH3; Anzahl: 36·N, 108·H
- g) 7 Millionen O3 = 7·106 O3 = 21 Millionen O-Atome = 21·106·O = 2.1·107·O
- h) 2 mol H2O, Anzahl: 4 mol H, 2 mol O (H: 2.4·1024, O: 1.2·1024)
- i) 13 mol N2, Anzahl: 26 mol N (=1.56·1025)
Videoantwort:
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Mitschrift des Videos als pdf [hier]March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Bedeutung Index (st-01)Was ist der Index resp. der stöchiometrische Koeffizient?
#3043
Lösung: - · Index besagt, wie viele Atome in einer Verbindung vorkommen, Bsp: die Verbindung Traubenzucker, C6H12O6 weist pro Molekül 6 C-Atome, 12 H-Atome und 6 O-Atome auf. Hinweis: diese Zahlen werden unmittelbar NACH dem Atom KLEIN geschrieben.
- · Im Gegensatz dazu gibt es den stöchiometrische Koeffizienten, GROSS geschrieben, VOR dem Atom (oder der Verbindung).
- · Beispiel: 7 He heisst, dass 7 Heliumatome vorkommen, 13 Fe heisst, dass total 13 Fe Atome vorliegen.
- · Ein Malzeichen muss nicht unbedingt angegeben werden, kann aber. Beide Aussagen sind also identisch (13 Fe resp. 13·Fe).
- · Eine Kombination dieser beiden Grössen ist auch möglich, z.B. 13 CH12O6 heisst, dass total 13 Traubenzuckermoleküle vorkommen mit jeweils 6 C-Atomen, 12 H-Atomen und 6 O-Atomen. Total also 13·6=78 C-Atomen, 13·12=156 H-Atomen und 13·6=78 O-Atomen.
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Umrechnen (Intro-06)Wandle folgende Grössen um- 38 mm → m
- 38 mm → cm
- 23.45 m → mm
- 321 Liter → m3
- 12 Liter → m3
- 77 m3 → Liter
- 42 km3 → Liter
- 300℃ → K
- 53℃ → K
- -30 ℃ → K
- 800 K → ℃
- 100 K → ℃
- 93 kPa → Pa
- 7 bar → Pa
- 13 mBar → Bar
- 45 Bar → kPa
- 31 mMol → Mol
- 0.002 Mol → mMol
- 3.2 mol → 'Anzahl ohne mol-Angabe'
- 0.001 mol → 'Anzahl ohne mol-Angabe'
- 3.8·1024 → mol
- 0.03·1017 → mol
#3041
Lösung: - 38 mm → 0.038 m
- 38 mm → 3.8 cm
- 23.45 m → 23'450 mm
- 321 Liter → 0.321 m3
- 12 Liter → 0.012 m3
- 77 m3 → 77'000 Liter
- 42 km3 → 42·1012 Liter = 4.2·1013 Liter
- 300℃ → 573 K
- 53℃ → 326 K
- -30℃ → 243 K
- 800 K → 527℃
- 100 K → – 173℃
- 93 kPa → 93'000 Pa
- 7 bar → 700'000 Pa
- 13 mBar → 0.013 Bar
- 45 Bar → 4'500 kPa
- 31 mMol → 0.031 Mol
- 0.002 Mol → 2 mMol
- 3.2 mol → 1.927·1024
- 0.001 mol → 6.022·1020
- 3.8·1024 → 6.31 mol
- 0.03·1017 → 4.98·10-9 mol
Lösung: Der Grund liegt darin, dass man die gemischten Reinstoffe voneinander trennen möchte, ohne dass sie ihre Eingenschaft verlieren.
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Gemischtrennung-2 (Intro-04)Was sind die Bedingungen, damit ein Gemisch mittels Destillation getrennt werden kann.
#3037
Lösung: Die Destillation bedient sich des Effektes, dass die zu trennenden Reinstoffe unterschiedliche Siedepunkte haben. Der Unterschied des Siedepunktes sollte ca. 10 oder mehr Grad betragen.
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Gemischtrennung-1 (Intro-03)Nenne einige physikalische Trennmethoden
#3035
Lösung: - a) Eindampfen
- b) Verdunsten
- c) Destillieren
- d) Sieben
- e) Filtrieren
- f) Zentrifugieren
- g) Dekantieren
- h) Extrahieren
- i) Mit einem Magneten
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Gemischtrennung (Intro-02)Beschreibe, wie die folgenden Gemische möglichst effizient getrennt werden können:- a) Sand und Kochsalz
- b) Gleich grosse Holzkugeln sowie Eisenkugeln (2 Varianten angeben)
- c) Gleich schwere Holzkugeln sowie Eisenkugeln
- d) Sand, Salz sowie Wasser
- e) Olivenöl sowie Essig
- f) Alkohol (Ethanol) und Wasser, zwei Flüssigkeiten
#3033
Lösung: - a) Eine Möglichkeit bestünde darin, Wasser beizufügen. Kochsalz löst sich bekanntlich auf. Somit wäre ein Gemisch Festkörper (Sand) mit einer Flüssigkeit (Salzwasser) zu trennen: Filtration. Das Salzwasser muss am Schluss wieder vom Wasser getrennt werden: verdampfen des Wasser.
- b) Gleich grosse Kugeln heisst, dass die Kugeln unterschiedlich schwer sind. Varianten:
· Mit einer Waage (nicht sehr effizient wenn es sehr viele Kugeln wären)
· Alles ins Wasser geben, Holzkugeln schwimmen, Eisenkugeln nicht
· Verbrennen wäre z.B. keine Lösung, da die Holzkugeln zerstört werden
· Eisen ist bekanntlich magnetisch, eine Trennung der Holzkugeln somit sehr effizient - c) Gleich schwer heisst (aufgrund der Dichte), dass die Eisenkugeln einen kleineren Durchmesser aufweisen. Mit einem Sieb wäre die Trennung somit möglich.
- d) Starten mit einer Filtration, somit wäre der Sand vom Salz – Wassergemisch getrennt (Salz löst sich bekannterweise in Wasser). Danach gilt es, das Wasser vom Kochsalz abzutrennen. Eine Destillation würde sich anbieten (nicht abdampfen, da dann das Wasser verloren ginge)
- e) Die beiden Substanzen mischen sich schlecht. So bietet sich an, dass man das Gemisch stehen lässt und sich die beiden Komponenten sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichte (und abstossenden Kräften) so anordnen, dass das Olivenöl auf dem Essig schwimmt, also zwei Phasen ausbilden. Durch abdekantieren der oberen Phase (Olivenöl) lassen sich die beiden Substanzen trennen.
- f) Die Flüssigkeiten mischen sich perfekt, es ist nur eine Phase sichbar. Eine Trennung mittels Destillation unter Ausnutzung der unterschiedlichen Siedetemperatur bietet sich an. Ethanol siedet t,bei ca. 80 ℃ Wasser bei 100 ℃
Hinweis an die Profis: ja, die Trennung ist nicht perfekt, es bildet sich ein azeotropes Gemisch.
Daran denken: am Schluss müssen alle Komponenten wieder vorhanden sein. Ebenfalls daran denken, dass die Komponenten nicht verändert werden dürfen, physikalische Trennmethoden also anwenden. Eine Verbrennung verändert (zerstört) das Edukt, ist eine chemische Methode.
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:Homogen – Heterogen (Intro-01)Beschreibe die beiden Begriffe homogen sowie Heterogen
#3031
Lösung: Die beiden Begriffe werden für ein Gemisch ('mindestens zwei verschiedene Zutaten') verwendet. Bei einem heterogenen Gemisch sind die Komponenten erkennbar (z.B. Granit, von Auge unterschiedliche Komponenten / Salatsauce). Im Gegensatz dazu das homegene Gemisch, dessen Komponenten nicht erkennbar sind, z.B. Cognac, viele Zutaten, aber von Auge sichtbar ist nur eine Flüssigkeit.
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:b 15 (testen-15)- Typ: Double-Dreieck
- … Double-Dreieck etc. ….
- Text bbb
- Text ccc
- Text ddd
#3029
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:b 14 (testen-14)- … dreieck ….
- Text bbb
- Text ccc
- Text ddd
#3027
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:b 11 (testen-11)- … dot oder dotter …
- Text bbb
- Text ccc
- Text ddd
#3021
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:b 10 (testen-10)- … decimal …
- Text bbb
- Text ccc
- Text ddd
#3019
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:b 06 (testen-06)- … lower-alpha …
- Text bbb
- Text ccc
- Text ddd
#3011
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
March 18, 2026 at 5:22 pm in reply to:diverse aufzählungen (testen-04)- a) … none …
- b) Text bbb
- c) Text ccc
- d) Text ddd
#3007
Lösung: Kein Antworttext vorhanden, muss noch gemacht werden
- PbO + C → Pb + CO2, gegeben sei 0.528 g C.
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