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Lösung: - 2·H3O+ + 2·e– → H2 + 2·H2O // – 2·H+
- 2·H2O + 2·e– → H2 + 2·OH– // ·2
- 4·H2O + 4·e– → 2·H2 + 4·OH–
Lösung: - 4·OH– → O2 + 2·H2O resp. genauer:
- 4·OH– → O2 + 2·H2O + 4·e– // plus 4H+
- 4·OH– + 4H+ → O2 + 2·H2O + 2H+ 2H+ + 4·e–
- 4·H2O → O2 + 2·H3O+ + 2H+ + 4·e– // plus 2·H2O
- 6·H2O → O2 + 2·H3O+ + (2H+ + 2·H2O) + 4·e–
- 6·H2O → O2 + 2·H3O+ + ( 2·H3O+ ) + 4·e–
- 6·H2O → O2 + 4·H3O+ + 4·e–
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Redox, Reaktion 2 (Redox-22)Ein Stück Silber (Ag) wird in eine 1 mol/Liter NaOH gegeben. Notiere die Reaktionsgleichung, Oxidation sowie Reduktion.
#3497
Lösung: In 1 mol/L NaOH passiert mit metallischem Silber (Ag) unter normalen Bedingungen keine Redoxreaktion.
Silber ist zu edel: OH– (und Wasser) sind kein Oxidationsmittel, das Ag zu Ag+ oxidieren könnte.
Lösung: - Sn + 2H3O+ → Sn2+ + H2 + 2·H2O
- Sn → Sn2+ , Oxzahlen 0 → +Ⅱ, Oxidation
- Anstelle H3O+ : H2O + H+
2·H+ → H2 , Oxzahlen +Ⅰ → 0, Reduktion - Ja, die Oxidationszahlen der Säure nehmen von +Ⅰ auf O ab:
Ein Oxidationsmittel wirkt oxidierend un
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Redox, Multiplechoice (Redox-20)Beantworte folgende Fragen mit ja oder nein. Ja heisst, dass die komplette Frage (also auch eventuell vorkommende Nebensätze) korrekt ist.
Im folgenden wird von folgender Tabelle ausgegangen:
Li → Li+ E= -3.05 V
K → K+ E = -2.93 V
…
2·F– → F2 E = +2.87 V- Reduktionsmittel stehen in der Redoxtabelle links.
- Oxidationsmittel stehen in der Retoxtabelle rechts.
- Je weiter oben in der Redoxtabelle ein Oxidationsmittel (rechts) steht, desto stärker ist es.
- Bei einer Oxidation werden Elektronen vom Oxidationsmittel abgegeben.
- Alle Metalle können rosten.
- Eine Substanz wird oxidiert, wenn sie
Protonen abgibt.
Protonen aufnimmt.
Elektronen abgibt.
Elektronen aufnimmt. - An der Anode findet immer die Oxidation statt.
- Ein starkes Oxidationsmittel hat eine geringe Tendenz, Elektronen aufzunehmen.
- Ein starkes Oxidationsmittel hat eine grosse Tendenz, selber reduziert zu werden.
#3493
Lösung: - Korrekt
- Korrekt
- Falsch, je weiter unten rechts, desto stärker ist das Oxidationsmittel
- Falsch, korrekt wäre: Reduktionsmittel gibt Elektronen ab
- Falsch. korrekt wäre: Rosten ist eine spezielle Form der Korrosion von Eisen oder
Alle Metalle können oxidiert werden, aber nicht alle rosten. - Korrekt wäre: Eine Substanz wird oxidiert, wenn sie Elektronen abgibt
- Korrekt. Per Definition ist die Anode der Ort der Oxidation (Elektronenabgabe). Das gilt immer, unabhängig davon, ob es sich um galvanische Zelle oder eine Elektrolyse handelt.
- Falsch. Korrekt wäre: … hat eine grosse Tendenz, Elektronen aufzunehmen
- Korrekt.
Lösung: todo
Lösung: Cl(0)2 + 2Na(+i)O(-ii)H(i) -> Na(+i)Cl(-i) + Na(+i)Cl(i)O(-ii) + H(+i)2O(-ii){Cl: } {0} -> {-I} {: Reduktion}{Cl: } {0} -> {+I} {: Oxidation}{H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}{Na: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}{O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}Es wird also beobachtet, dass das Chlor gleichzeitig oxidiert und reduziert wird! In solch einem Fall wird von einer Disproportionierung gesprochen. Und für Spezialisten: Die umgekehrt verlaufende Reaktion nennt man Komproportionierung oder Synproportionierung.
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Redox, Reaktion 5 (Redox-17)Gegeben seien nachfolgende, schon ausgeglichene Reaktionsgleichungen. Bestimme alle Oxidationszahlen. Wo findet die Oxidation statt, wo die Reduktion? Falls sich die Oxidationszahl nicht ändert, so gib dies ebenfalls an.
{a: } 3SO3^2- + Cr2O7^2- + 8H^+ -> 2Cr^3+ + 3SO4^2- + 4H2O{b: } N2H4 + 4Fe(CN)6^3- + 4OH^- -> N2 + 4Fe(CN)6^4- + 4H2O{c: } Ru + 6Cl^- + 3NO3^- + 6H^+ -> RuCl6^3- + 3NO2 + 3H2O{d: } ClO3^- + 3SO2 + 3H2O -> 3SO4^2- + Cl^- + 6H^+{e: } 3H2S + 2HNO3 -> 2NO + 3S + 4H2O{f: } KSCN + 4H2O + 4I2 -> KHSO4 + 7HI + ICN
#3487
Lösung: {a: } 3S(+iv)O(-ii)3^2- + Cr(+vi)2O(-ii)7^2- + 8H(+i)^+ -> 2Cr(+iii)^3+ + 3S(+vi)O(-ii)4^2- + 4H(+i)2O(-ii)$itemColor1(white){leeeer} {S: } {IV} -> {VI} {: Oxidation}$itemColor1(white){leeeer} {Cr: } {VI} -> {III} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}{b:} N(-ii)2H(+i)4 + 4Fe(+iii)(C(+ii)N(-iii))6^3- + 4O(-ii)H(+i)^- -> N(0)2 + 4Fe(+ii)(C(+ii)N(-iii))6^4- + 4H(+i)2O(-ii)$itemColor1(white){leeeer} {N: } {-II} -> {0} {: Oxidation}$itemColor1(white){leeeer} {Fe: } {+III} -> {+II} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {C: } {+II} -> {+II} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}{c:} Ru(0) + 6Cl(-i)^- + 3N(+v)O(-ii)3^- + 6H(+i)^+ -> Ru(+iii)Cl(-i)6^3- + 3N(+iv)O(-ii)2 + 3H(+i)2O(-ii)$itemColor1(white){leeeer} {Ru: } {0} -> {+III} {: Oxidation}$itemColor1(white){leeeer} {N: } {+V} -> {+IV} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {Cl: } {-I} -> {-I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}{d:} Cl(+v)O3(-ii)^- + 3S(+iv)O2(-ii) + 3H2(+i)O(-ii) -> 3S(+vi)O4(-ii)^2- + Cl(-i)^- + 6H(+i)^+$itemColor1(white){leeeer} {Cl: } {+V} -> {-I} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {S: } {+IV} -> {+VI} {: Oxidation}$itemColor1(white){leeeer} {H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}{e:} 3H(+i)2S(-ii) + 2H(+i)N(+v)O(-ii)3 -> 2N(+ii)O(-ii) + 3S(0) + 4H(+i)2O(-ii)$itemColor1(white){leeeer} {S: } {-II} -> {0} {: Oxidation}$itemColor1(white){leeeer} {N: } {+V} -> {+III} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}{f:} K(+i)S(-ii)C(iv)N(-iii) + 4H(+i)2O(-iii) + 4I(0)2 -> K(+i)H(+i)S(+vi)O(-ii)4 + 7H(+i)I(-i) + I(+i)C(+ii)N(-iii)$itemColor1(white){leeeer} {S: } {-II} -> {+VI} {: Oxidation}$itemColor1(white){leeeer} {C: } {+IV} -> {+II} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {I: } {O} -> {-I} {: Reduktion}$itemColor1(white){leeeer} {K: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {H: } {+I} -> {+I} {: keine Änderung}$itemColor1(white){leeeer} {O: } {-II} -> {-II} {: keine Änderung}
Lösung: {} 3S(+iv)O3(-ii)^2- + Cr(+vi)2O7(-ii)^2- + 8H(+i)^+ -> 2Cr(+iii)^3+ + 3S(+vi)O4(-ii)^2- + 4H(+i)2O(-ii){S: } {+IV} -> {+VI} {Oxidation}{Cr: } {+VI} -> {+III} {Reduktion}{H: } {+I} -> {+I} {keine Änderung}
Lösung: Ag + 2HNO3 -> AgNO3 + NO2 + H2OAg(0) + 2H(+i)N(+v)O3(-ii) -> Ag(+i)N(+v)O(-ii)3 + N(+iv)O(-ii)2 + H(+i)2O(-ii){Ag: } {0} -> {+I} {Oxidation}{N: } {+V} -> {+IV} {Reduktion}{H: } {+I} -> {+I} {keine Änderung}{O: } {-II} -> {-II} {keine Änderung}
Lösung: - Sind Metalle immer Reduktionsmittel? Ja
Beachte, dass die Rede von Metallen ist
also z.B… Me → Me+
Redmittel: Wirken reduzierend und werden oxidiert
Mg → Mg2+ + 2e–
Al → Al3+ + 3e– - Sind Metallionen immer Oxidationsmittel? Nein
Beachte, dass die Rede von Metallionen ist
Oxmittel: wirken oxidierend und werden reduziert
Mg2+ + 2e– → Mg
Al3+ + 3e– → Al
Cu2+ + 2e– → Cu
ABER … Cu+ kann (je nach Situation) zu Cu2+ oxidiert oder zu Cu reduziert werden.
Lösung: Elektrolyse: 2·H2O ⇄ 2·H2 + 1·O2
Bestimmen aller Oxidationszahlen, vom Edukte zum Produkt:
H: +Ⅰ –> 0
O: -Ⅱ –> 0
Die Oxidationszahlen ändern sich, das heisst also, dass es sich hier um eine Redoxreaktion handelt.
Lösung: - CH4 + 2·O2 → 2·H2O + CO2
- Aufgelistet wird jeweils der Übergang vom Edukte zum Produkt
H: +Ⅰ → +Ⅰ
C: -Ⅳ → +Ⅳ
O: 0 → O in H2O: -Ⅱ O in CO2: -Ⅱ - Wasserstoff: Die Oxzahlen des H verändern sich nicht
Kohlenstoff: Veränderung von -Ⅳ auf +Ⅳ: Oxidation
Sauerstoff: Veränderung von 0 auf -Ⅱ: Reduktion - Die Oxzahlen des Sauerstoff gehen von 0 (in O2) auf jeweils -Ⅱ. Das O2 wird also reduziert, ist hier also das Oxidationsmittel.
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Redox, Definitionen, Oxidationszahlen (Redox-11)Definiere folgende Begriffe im Zusammenhang mit den Oxidationszahlen- Reduktion
- Oxidation
#3475
Lösung: - Reduktion: Elektronen werden aufgenommen, die Oxidationszahl wird kleiner, 'reduziert' sich
- Oxidation: Elektronen werden abgegeben, die Oxidationszahl steigt
Lösung: - Reduktion: Der Stoff selbst nimmt Elektronen auf
- Oxidation: Der Stoff selbst gibt Elektronen ab
- Reduktionsmittel: Der Stoff selbst drückt einem anderen (!!) Stoff Elektronen auf, wirkt also reduzierend auf den anderen Stoff. Der Stoff selbst verliert also Elektronen, gibt also Elektronen ab, wird somit oxidiert.
Kurz: Wirkt reduzierend und wird oxidiert. - Oxidationsmittel: Der Stoff selbst nimmt von einem anderen (!!) Stoff Elektronen auf, wirkt also oxidierend auf den anderen Stoff. Der Stoff selbst nimmt also Elektronen auf, wird also reduziert.
Kurz: Wirkt oxidierend und wird reduziert.
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Oxidationszahlen (Redox-01)Bestimme die Oxidationszahlen aller beteiligten Atome- H2
- F2
- Na+
- S2-
- H2O
- Fe3O4
- CH4
- CH3F
- CHF3
- CH4O
- N2O4
- NO
- HNO3
- H3O+
- NH+4
#3471
Lösung: Start-Tabelle-2
a) H2 H: 0 b) F2 F: 0 c) Na+ Na+: +Ⅰ d) S2- S2-: -Ⅱ e) H2O H: +Ⅰ O: -Ⅱ f) Fe3O4 Fe: +Ⅲ O: -Ⅱ g) CH4 C: -Ⅳ H: +Ⅰ h) CH3F F: -Ⅰ H: +Ⅰ C: -Ⅱ i) CHF3 F: -Ⅰ H: +Ⅰ C: +Ⅱ j) CH4O O: -Ⅱ H: +Ⅰ C: -Ⅱ k) N2O4 N: +Ⅳ O: -Ⅱ l) NO N: +Ⅱ O: -Ⅱ m) HNO3 H: +Ⅰ N: +Ⅴ O: -Ⅱ n) H3O+ H: +Ⅰ O:-II o) NH+4 N: -Ⅲ H: + I March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Salze, Elektrolyse, 8 (Salze-92)Aus einer Kupfersulfatlösung sollen 800 mg Kupfer bei I=180mA an der Kathode abgeschieden werden. Berechne a) die Zeitdauer der Elektrolyse und b) bestimme das Volumen an Sauerstoff, das unter Normalbedingungen (298 K, 101300 N/m2) gleichzeitig entsteht.
Die allgemeine Gasgleichung lautet p·V=n·R·T, wobeiR = 8.314 J/molK ,
Hinweis : Identische Aufgabe auch beim Thema Redox
#3469
Lösung: - · Beteiligte Reaktionen:
- Cu2+ + 2·e– → Cu, z = 2
- 6·H2O → 4·H3O+ + O2 + 4·e– ; z = 4
- · m/M = I·t/(z·F)
- t = F·m·z/(I·M)
- t = 96485·0.8·2/(0.18·63.5)
- t = 13506 s = ca. 4 h
- · m/M = n(O2) = I·t/(z·F)
- n(O2) = 0.18·13506/(4·96485) = 0.00629 mol
- · p·V = n·R·T
- V(O2)= n·R·T/p
- V(O2) = 0.00629·8.314·298/101300
- V(O2) = 0.000154 m3 = ca. 154 ml
- · Einheiten: [mol·J/(mol·K)·K / N/m2]
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Salze, Elektrolyse, 7 (Salze-91)Berechne die Dicke der Kupferschicht, die ein Strom der Stärke 5.8 A in 3h auf einer Kugel mit dem Radius 8.3 cm gleichmässig abscheidet.
Hinweis 1: Oberfläche einer Kugel sei 4·pi·r2
Hinweis 2: Die Verkupferung wurde mit einer Kupfersulfatlösung durchgeführt
Hinweis 3: Dichte(Cu) = 8.9 g/cm3
Hinweis : Identische Aufgabe auch beim Thema Redox
#3467
Lösung: - · Kupfersulfatlösung: CuSO4, resp. Cu2+/SO2-4
- Cu2+ + 2e– → Cu, z = 2
- · m/M = I·t/(z·F)
- m = I·t·M/(z·F) = 5.8·3600·3·63.5/(2·96485) = 20.6 g
- Einheiten: [A·s·g/mol/(A·s/mol)] = [g]
- · Es gelte annäherungsweise: das Volumen (!) der Kugelschicht ist gleich der Kugeloberfläche multipliziert mit der Höhe, resp. Dicke (:d) der Schicht V = 4·π·r2·d
- · Dichte = m/V
- m = Dichte · V = Dichte·4·π·r2·d
- → d = m/(Dichte·4·π·r2)
- d = 20.63/(8.9·4·π·8.32) = 2.67·10-3cm = 0.026 mm
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Salze, Elektrolyse, 6 (Salze-90)Eine Schale mit einer Oberfläche von 120 cm2 soll durch Elektrolyse einer Silbernitratlösung einen 0.2 mm dicken Silberüberzug erhalten. Berechne die dafür benötigte Zeit, wenn die Stromstärke 10 A beträgt. Die Dichte des Silbers betrage10.5 g/cm3 .
Hinweis : Identische Aufgabe auch beim Thema Redox
#3465
Lösung: - · Das Volumen der zu versilbernden Oberfläche betrage:
- V= O·h = 120cm2·0.02cm = 2.4cm3
- · Mit Dichte = m/V folgt:
- m=Dichte·V= 10.5/cm3 · 2.4 cm3 = 25.2 Gramm
- · Silbernitrat: AgNO3, dh. Ag+/NO–3
- Ag+ + 1e– → Ag, z= 1
- · m/M = I·t/(z·F)
- t = m·z·F/(M·I) = 25.2·1·96485/(107.9·10)
- t = 2253 s , ca. 40 Minuten
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Salze, Elektrolyse, 5 (Salze-89)Wie lange muss ein Strom der Stärke 10 A fliessen (ca. üblicher 'Haushaltsstrom'), bis Elektronen der Gesamtmasse 1 kg durch den Leiterquerschnitt gewandert sind?
Hinweis m(e–) = 9.1·10-31 kg, Ladung 1e– = 1.602·10-19 C
Hinweis : Identische Aufgabe auch beim Thema Redox
#3463
Lösung: - · 10 A = 10 C/s
- · Anzahl Elektronen pro Sekunde:
- 10/1.602·10-19 = 6.24·1019
- · Totale Masse(e–) pro Sekunde:
- 6.24·1019·9.1E.31 = 5.68·10-11 kg
- · Wie lange bis total 1 kg:
- 1/5.68·10-11 = 1.76·1010 s = ca. 558 Jahre
Lösung: - CuCl2: Ionen Cu2+ resp. Cl–
Cu2+ + 2e– → Cu, z = 2 - m/M = I·t/(z·F)
t = m·z·F/(M·I) = 3.5·2·96485/(63.546·0.45)
t = 23618 s = ca. 6.6 h
March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Salze, Elektrolyse, 3 (Salze-87)15 m2 einer Metalloberfläche sollen mit einer 35 µm dicken Chromschicht beschichtet werden. Chrom hat eine Dichte von7.15 g/cm3 .
a) Berechne die Masse Chrom, welche abgeschieden werden muss.
b) Die Abscheidung erfolgt aus einer CrO3 – Lösung. Wie lange muss elektrolysiert werden, wenn die Stromstärke 450 A und der Wirkungsgrad 90% betrage.
Hinweis : Identische Aufgabe auch beim Thema Redox
#3459
Lösung: Hinweis: 35 µm entsprechen 35·10-6m
- Das Volumen der zu verchromenden Oberfläche betrage:
V= O·h = 15m2·35·10-6m = 0.000525 m3 = 525 cm3 - Mit Dichte = m/V folgt:
m=Dichte·V= 7.15g/cm3 · 525 cm3 = 3753.75 Gramm - CrO3, beteiligte Ionen: Cr6+/O2-
Cr6+ + 6e– → Cr, z = 6 - m/M = I·t/(z·F)
t = m·z·F/(M·I) = 96485·6·3753/(52·450)
t = 92848 s (bei einem Wirkungsgrad von 100%) - Wirkungsgrad von 90%: 103164 Sekunden
Lösung: Silbernitrat: AgNO3, Metallion: Ag+
Hinweis 1: m/M = I·t/(z·F)
Hinweis 2: In einem ersten Schritt von einen Wirkungsgrad von 100% ausgehen.
Aus m/M = I·t/(z·F) folgt:
m = (I·t·M)/(z·F) = (2.54·45·60·107.87) / (1·96485) =7.67 g
Mit Wirkungsgrad 90%: 6.9 Gramm
Einheiten: [(A·s·g/mol)/(C/mol)], [A] = [C/s]March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Salze, Elektrolyse, 1 (Salze-85)Kupfer wird elektrolytisch aus Cu2+ -Ⅰonen gewonnen. In einer Elektrolysezelle wird eine Cu2+ -haltige Lösung30 min mit einer Stromstärke vonI = 2.5 A elektrolysiert. Berechne die abgeschiedene Masse m(Cu) bei einem Elektrolyse-Wirkungsgrad von 92.5%.
Hinweis 1: m/M = I·t/(z·F)
Hinweis 2: In einem ersten Schritt von einen Wirkungsgrad von 100% ausgehen.
Hinweis : Identische Aufgabe auch beim Thema Redox
#3455
Lösung: Aus m/M = I·t/(z·F) folgt:
m = (I·t·M)/(z·F) = (2.5·30·60·63.546) / (2·96485) =1.48 g
Mit Wirkungsgrad 92.5%: 1.37 Gramm
Einheiten: [(A·s·g/mol)/(C/mol)], [A] = [C/s]
Lösung: Ein Gemisch aus (mindestens) zwei Metallen wird Legierung genannt. Idealerweise hat die Mischung eine bessere, praktischere Eigenschaft als das reine Metall selbst. Z.B. ist eine Mischung auf Kupfer und Zink (Messing) härter als die reinen Elemente selbst.
Lösung: Nur die Elmente Eisen, Nickel und Kobalt sind magnetisch. Auch einige Seltene-Erden-Metalle wie Neodym, Gadolinium und Dysprosium können magnetisch sein, oft aber nur bei bestimmten Temperaturen oder in Legierungen, wie z.B. in den starken Neodym-Magneten.
Von den ca. 100 zu den Metallen gehörenden Elementen sind somit ca. 5 Prozent magnetisch, also ist der Magnetismus keine typische Eigenschaft sondern eher eine Ausnahme.March 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Metalleigenschaften (Salze-80)Nenne die typischen Metalleigenschaften
#3447
Lösung: - Elektrische Leitfähigkeit
- Wärmeleitfähigkeit
- Verformbarkeit
- Glanz
Lösung: Aus Definitionen folgt:
- Es gilt: 1·CaCO3 ⇄ 1·Ca2+ + 1·CO2-3
- somit gilt auch: c(CaCO3) = c(Ca2+) = c(CO2-3)
- es folgt aus: Lp(CaCO3) = c(Ca2+) · c(CO2-3)
und weil z.B. (Ca2+) = c(Ca2+)
Lp(CaCO3) = c(Ca2+) · c(Ca2+) = c2(Ca2+) oder
Lp(CaCO3) = c(CO2-3) · c(CO2-3) = c2(CO2-3) oder
Lp(CaCO3) = c(CaCO3) · c(CaCO3) = c2(CaCO3) - → c(CaCO3) = √(Lp) = = √ Lp = 6.93·10-5 mol/l
Nun kann mittels c=n/V=m/M/V auf 'm' zurückgeschlossen werden:
m = c(CaCO3)·M(CaCO3)·V = 6.93·10-5 mol/l · 100.1 g/mol · 200 l = 1.39 Gramm
Auf die grosse Wassermenge gesehen löst sich nur wenig Kalk, nämlich ca. 1.4 Gramm.
Lösung: Es gilt:
— 1·NaCl ⇄ 1·Na+ + 1·Cl–
— c(NaCl) = c(Na+) = c(Cl–)
— Lp(NaCl) = 18.26 mol2/l2 = c(Na+)·c(Cl–) = c2(Na+) = c2(Cl–) = c2(NaCl)
–> c(NaCl) = √(Lp) = 4.27 mol/l
aus c=n/V= m/M/V folgt: m = c·V·M
für 1.0 Liter: m(NaCl) = c(NaCl)·V·M(NaCl) = 4.27 mol/l·1.0 l · 58.5 g/mol = 249.8 g
für 0.3 Liter: m(NaCl) = c(NaCl)·V·M(NaCl) = 4.27 mol/l·0.3 l · 58.5 g/mol = 74.9 gMarch 18, 2026 at 5:26 pm in reply to:Löslichkeitsprodukt berechnen, Aluminiumoxid (Salze-75)Das Löslichkeitsprodukt von einer Aluminiumoxidlösung betrage 1·10-33 mol5/L5. Gemäss des Löslichkeitsproduktes löst es sich also sehr schlecht in Wasser. Berechne konkret, wieviel Gramm sich in einem Liter Wasser lösen würden.
#3441
Lösung: Hinweis Die beteilgten Ionen sind Al3+ resp. O2-
- Al2O3 ⇄ 2·Al3+ + 3·O2-
- Lp = c2(Al3+)·c3(O2-)
- Es gilt für die Anzahl der Teilchen, beachte '=':
c(Al2O3) = ½·c(Al3+) = ⅓·c(O2-)
c(Al3+) = 2·c(Al2O3) sowie:
c(O2-) = 3·c(Al2O3) somit gilt: - Lp = [2·c(Al2O3)]2 · [3·c(Al2O3)]3
- Lp = 4·27·c2(Al2O3)·c3(Al2O3) = 108·c5(Al2O3)
- c(Al2O3) = 5te-Wurzel aus (Lp/108) = 5te-Wurzel aus (1·10-33/108) = 9.8·10-8 mol/l
- Aus c=n/V=m/M/V folgt …
m = c·V·M = 9.8·10-8 mol/L · 1.0 L · 102 g/mol = 9.9·10-6 g = 1·10-5 g
Es lösen sich also maximal ca. 0.00001 Gramm Aluminiumoxid in einem Liter Wasser. Das Salz ist wirkich sehr schlecht löslich in Wasser.
Lösung: Hinweis Die beteilgten Ionen sind Al3+ resp. F–
- AlF3 ⇄ Al3+ + 3·F–
- Lp = c(Al3+)·c3(F–)
- Es gilt für die Anzahl der Teilchen, beachte '=':
c(AlF3) = c(Al3+) = ⅓·c(F–)
3·c(AlF3) = 3·c(Al3+) = c(F–) somit gilt:
c(Al3+) = c(AlF3) sowie:
c(F–) = 3·c(AlF3) - Lp = c(Al3+)·c3(F–) = c(AlF3)·c3(3·c(AlF3)) = 27·c4(c(AlF3)
- c(AlF3) = ∜(Lp/27) = 0.00123 mol/L
- Aus c=n/V=m/M/V folgt …
m = c·V·M = 1.23·10-3 mol/L · 1 L · 84 g/mol = 0.1038 g
Es lösen sich also maximal ca. 0.1 Gramm Aluminiumfluorid in einem Liter Wasser. Das Salz ist schlecht löslich in Wasser.
Lösung: Hinweis Die beteilgten Ionen sind Mg2+ resp. Br–
- 1·MgBr2 ⇄ 1·Mg2+ + 2·Br–
- Es gilt daher 2·c(MgBr2) = 2·c(Mg2+) = c(Br–)
- a) falls c(Br–) = 2·c(Mg2+)
- Lp = c(Mg2+)·c2(Br–) = c(Mg2+)·(2c(Mg2+))2 = 4c3(Mg2+)
- c(Mg2+) = c(MgBr2) = ∛(Lp/4) = 0.055 mol/L
- m = c·V·M = 0.055mol/l · 1.0 L · 184.113 g/mol =10.24 g/L
- b) falls c(Mg2+) = c(MgBr2) = ½·c(Br–)
- Lp = ½·c(Br–) ·c2(Br–) = ½·c3(Br–)
resp. c(Br–) =∛(2·Lp) - c(Br–) = 2c(MgBr2)
- Somit c(MgBr2) = ½·c(Br–) = ½·∛(2·Lp)
= ∛(1/8)·∛(2·Lp) = ∛(2·Lp/8) = ∛(Lp/4) - Es ergibt sich die gleiche Lösung wie bei a): c(MgBr2) = ∛(Lp/4) = 0.055 mol/L
- Der Rest wäre also auch identisch und somit m=10.24 g/L
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Löslichkeitsprodukt berechnen, NaCl (Salze-72)100 Gramm NaCl lösen sich in 400 ml Wasser. Berechne daraus das Löslichkeitsprodukt von NaCl
#3435
Lösung: Es gilt:
— 1·NaCl ⇄ 1·Na+ + 1·Cl–
— c(NaCl) = c(Na+) = c(Cl–)
— Lp(NaCl) = c(Na+)·c(Cl–)
— c = n/V = m/M/V
— c(NaCl) = 100g/58.5 g/mol / 0.4 l = 4.27 mol/l
— Lp(NaCl) = 4.27 mol/l · 4.27 mol/l = 18.26 mol2/l2March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Löslichkeitsprodukt interpretieren (Salze-71)Gegeben ist das Löslichkeitsprodukt von Lp(CaSO4) = 2·10-5 mol2/l2. Ist eine Lösung mit c(Ca2+)= 10-2 mol/l sowie c(SO2-4) = 10-4 mol/l enthält, ungesättigt, gesättigt oder übersättigt?
Hinweis : Es gilt (bekanntermassen) folgendes:
— Gesättigte Lösung Ionenprodukt = Lp
— Ungesättigte Lösung Ionenprodukt < Lp
— Übersättigte Lösung Ionenprodukt > Lp
#3433
Lösung: Es gilt:
— CaSO4 ⇄ Ca2+ + SO2-4 Lp(CaSO4) = c(Ca2+)·c(SO2-4)
— Ionenprodukt(CaSO4) = 10-2 mol/l · 10-4 mol/l = 10-6 mol2/l2
— somit: 10-6 mol2/l2 < Lp (=2·10-5 mol2/l2).
— Die Lösung ist also ungesättigt.
Lösung: Hinweise:
— In einem ersten Schritt gilt es, zuerst sich zu überlegen, in welche Ionen das Salz 'zerfällt', ausgleichen und dann das Löslichkeitsprodukt definieren.
— Die mehratomige Anionen – Kationen erkennen. 'Zerfallen' nicht weiter.
— Die ausgeglichenene Reaktion für ein (!) Eduktteilchen formulieren!- NaCl ⇄ Na+ + Cl– Lp(NaCl) = c(Na+)·c(Cl–)
- CaCO3 ⇄ Ca2+ + CO2-3 Lp(CaCO3) = c(Ca2+)·c(CO2-3)
- CaF2 ⇄ Ca2+ + 2F– Lp(CaF2) = c(Ca2+)·c2(F–)
- NH4Cl ⇄ NH+4 + Cl– Lp(NH4Cl) = c(NH+4)·c(Cl–)
- AlBr3 ⇄ Al3+ + 3 Br– Lp(AlBr3) = c(Al3+)·c3(Br–)
- Fe2O3 ⇄ 2Fe3+ + 3O2- Lp(Fe2O3) = c2(Fe3+)·c3(O2-)
- CaSO4 ⇄ Ca2+ + SO2-4 Lp(CaSO4) = c(Ca2+)·c(SO2-4)
Lösung: - 1 M CuSO4 bedeutet, dass pro Liter (Lösungmittel, sehr üblicherweise Wasser) 1 mol Kupfersulfat gelöst sind.
- Herstellung: 1 mol wiegt 159.6 Gramm. Es werden also 159.6 Gramm Kupfersulfat eingewogen und soviel Wasser beigefügt, bis die Marke von 1 Liter erreicht ist. Das Eigenvolumen des Kupfersulfates muss nicht berücksichtigt werden.
- Näherungsweise kann angenommen werden, dass ca. 1 Liter Wasser = 1000 Gramm benötigt wird. Dies wären (1000/18) 55.5 mol Wasser. Das Verhältnis der Ionen beträgt also:
Cu2+ zu SO24 zu Wasser = 1 : 1 : 55.5
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Definiere Hydratationsenergie (Salze-61)Wieso wird Energie frei, wenn Wasser sich an Ionen anlagert?
#3427
Lösung: Betrachte den umgekehrten Fall: das Lösen von Ionen von Wasser. Da zwischen diesen beiden Teilchen eine Ion-Dipol-Wechselwirkung besteht, muss eine Kraft zum Trennen aufgewendet werden. Nun haben wir eigentlich einen umgekehrten Vorgang, nämlich das Anlagern des Wassers an ein Ion. Aus logischer Sicht muss nun für den umgekehrten Fall ('Lösen einer Dipol-Ion-Wechselwirkung') die gleiche 'Menge' Energie frei werden wie beim Anlagern eines Ions an einen Dipol. Einziger Unterschied: das Vorzeichen der Energie. Die Energie selbst wird Hydratationsenergie genannt.
Lösung: Wasser kann sich um ein Ion anlagern, diese Schicht um das Ion wird Hydrathülle genannt. Achtung: es gibt einen Unterschied in der räumlichen Anordnung der Wassermolekül, wenn ein Kation oder Anion vorliegt.
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Coulombkraft – Gravitationskraft (Salze-51)Jemand behauptet, dass die Anziehungskräfte in einem Salz vor allem durch die Gravitationskräfte (FG) der beteiligten Ionen bestimmt werden. Um wieviel stärker ist die Anziehung aufgrund der Coulombkraft (Fc) im Vergleich zur Gravitationskraft (FG)?
Nimm für die Berechung die Anziehgungskräfte zwischen einem Natriumion und einem Chloridion. Der Abstand der beiden Ionen betrage 2.82·10-10 m.
#3423
Lösung: - Fc = k·Q1·Q2/r2
Q1 = Q2 = Elementarladung = 1.60222·10-19 C
Fc = (8.9875·109)·(1.6022·10-19)2 / r2
Fc = 2.31·10-28 / r2 [N] - FG = G·m1·m2/r2
· Einzelne Atome nehmen … u (Unit)
· 1 u = 1.66·10-27 kg
· m(Na+) = 22.99 u
· m(Cl–) = 35.45 u
· FG = 6.67·10-11·22.99u·35.45u / r2
· FG = 1.5·10-61 / r2 [N] - Faktor x = Fc/FG
x = (2.31·10-28 / r2 ) / (1.5·10-61 / r2 ) = 1.5·1033
Beachte, dass der Abstand der Ionen sich rauskürzt. Als Resultat kann gesagt werden, dass die Coulombkraft eindeutig stärker ist als die Gravitationskraft.
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Lösung mit gegebener Konzentration herstellen (Salze-50)Stelle 0.4 Liter eine 0.2 mol/l NaCl-Lösung her im Labor mit einer Waage und Messkolben her.
#3421
Lösung: c=n/V=m/M/v –> m =c·V·M = 0.2 mol/l·0.4 l · 58.5 g/mol = 4.68 g
Herstellung: 4.68 g NaCl werden in ein Becherglas gegeben. Nun wird mit Wasser bis an die Marke 0.4 Liter aufgefüllt.
Die Antwort: es werden nun 0.4 Liter hinzugefügt ist nicht vollständig korrekt, weil dies (minimal) nicht die gleiche Menge ist wie wenn man bis auf die Marke 0.4 Liter auffüllt: das NaCl beansprucht ein kleines Volumen.
Lösung: Es handelt sich dabei um mehratomige Anionen:
- Sulfat: SO2-4
- Nitrat: NO–3
- Carbonat: CO2-3
- Hydrogensulfat: HSO–4
- Phosphat: PO3-4
Die gezeichneten Lewisstrukturen findet man im Video. noch nichts gemacht
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Magnesiumtetroxid (Salze-32)Jemand behauptet, dass MgO4 ein Wundermittel gegen Dummheit wäre. Lohnt sich ein Kauf?
#3417
Lösung: Es gibt keine bekannte Verbindung mit der chemischen Formel MgO4. Magnesium bildet in der Regel Verbindungen mit einer Oxidationszahl von +2, was bedeutet, dass Magnesiumionen (Mg2+) vorliegen. Daher wäre Verbindung Magnesiumoxid (MgO) zu erwarten.
Zudem: Beim MgO4 müsste das Magnesium eine Ladung von 8+ haben, da die Sauerstoffionen ja ein Ladung von jeweils -2 haben. Ein Blick auf die üblichen Ladungen zeigt, dass irgendwo bei einer Ladung von ca. 5+ das Atom derart postiv geladen ist, dass es Elektronen aufnimmt, egal woher und somit seine (positive) Ladung verkleinert.
Quintessenz: Ein Kauf lohnt sich nicht.
Lösung: Die Antworten können unterschiedlich sein. Es gibt tausende von Salzen. Antwort von chatgpt, inklusive dessen Geschwätzigkeit:
Salze sind Verbindungen, die aus positiv geladenen Metallionen und negativ geladenen Nichtmetallionen (Anionen) bestehen. Hier sind zehn Beispiele für typische Salze:- Natriumchlorid (NaCl): Gewöhnliches Kochsalz, das in der Küche verwendet wird.
- Kaliumnitrat (KNO3): Ein Salz, das in der Lebensmittelindustrie und als Düngemittel verwendet wird.
- Calciumcarbonat (CaCO3): Dieses Salz kommt in Kalkstein, Kreide und Marmor vor.
- Eisen(II)-sulfat (FeSO4): Ein Salz, das oft als Düngemittel und zur Wasserbehandlung verwendet wird.
- Natriumcarbonat (Na2CO3): Auch bekannt als Soda, wird in der Glasproduktion und als Reinigungsmittel verwendet.
- Natriumsulfat (Na2SO4): Ein Salz, das als Trocknungsmittel und in der Seifenherstellung verwendet wird.
- Aluminiumoxid (Al2O3): Dieses Salz kommt in der Natur als Bauxit vor und wird zur Aluminiumgewinnung verwendet.
- Ammoniumchlorid (NH4Cl): Ein Salz, das in einigen Säure-Basen-Reaktionen und in der Medizin verwendet wird.
- Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3): Auch bekannt als Natron, wird in Backpulver verwendet.
- Kalziumchlorid (CaCl2): Ein Salz, das als Festigungsmittel in Lebensmitteln und als Streusalz im Winter verwendet wird.
Diese Beispiele zeigen die Vielfalt der Salze, die in verschiedenen Bereichen wie Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, Chemie und Medizin Anwendung finden.
Kommentar: Die Namen inklusive der Salzformeln sind tadellos. Quintessenz: Das typische (aktuell) Erfinden von Fakten seitens chatgpt konnte nicht beobachtet werden. Ein Check mit anderen Quellen aber gut und wichtig.March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Bennene folgende Ionen und Salze (Salze-30)Gegeben seien folgende Ionen sowie Salze. Benenne diese mit ihrem Namen. Beachte, dass bei den Übergangsmetallen die Ladung mit römischen Ziffern angegeben werden muss.- NaCl:
- F– :
- SO2-4 :
- O2- :
- NaNO3 :
- Al2O3:
- FeO :
- Fe2O3 :
- NaS :
- C4- :
- CaO2:
- NaHCO3–:
- Na2SO4:
- NH4+:
- PbS:
- Al4C3:
- (NH4)(NO3):
- AlBr3 :
- Fe(NO3)3 :
- (NH4)2S :
- Fe3(PO4)2 :
- Fe(HPO4) :
- Fe(H2PO4)3 :
- Fe2(SO4)3 :
- Fe(HSO4)2 :
#3413
Lösung: - NaCl: Natriumchlorid
- F– : Fluorid
- SO2-4 : Sulfat
- O2- : Oxid
- NaNO3 : Natriumnitrat
- Al2O3: Aluminiumoxid
- FeO: Eisen(II)oxid
- Fe2O3: Eisen(III)oxid
- NaS: Natriumsulfid
- C4- : Carbid
- CaO2: Calciumoxid
- NaHCO3–: Natriumhydrogencarbonat
- Na2SO4: Natriumsulfat
- NH4+: Ammonium
- PbS: Blei(II)-sulfid
- Al4C3: Aluminiumcarbid
- (NH4)(NO3): Ammoniumnitrat
- AlBr3 : Aluminiumbromid
- Fe(NO3)3 : Eisen-III-nitrat
- (NH4)2S : Ammoniumsulfid
- Fe3(PO4)2 : Eisen-II-phosphat
- Fe(HPO4) : Eisen-II-hydrogenphosphat
- Fe(H2PO4)3 : Eisen-III-dihydrogenphosphat
- Fe2(SO4)3 : Eisen-III-sulfat
- Fe(HSO4)2 : Eisen-II-hydrogensulfat
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Aus Salzen Ionen bilden (Salze-25)Gegeben seien folgende Salze. Welches sind die zugehörenden Ionen ? Deren Anzahl muss aber nicht bestimmt werden. Das erste Beispiel ist schon gelöst.- NaCl: Na+ / Cl–
- Al2O3
- MgO
- KBr
- FeO
- Fe2O3
- Na2O
- CaO
- (NH4)2HPO4
- Ca(H2PO4)2
- Fe(NO3)3
- Ba(ClO3)2
- Ca(OH)2
- Ca3(PO4)2
- Zn(HCO3)2
- LiCO3
- Na2H2P2O7
#3411
Lösung: - NaCl: Na+ / Cl–
- Al2O3: Al3+ / O2-
- MgO: Mg2+ / O2-
- KBr: K+ / Br–
- FeO: Fe2+ / O2-
- Fe2O3: Fe3+ / O2-
- Na2O: Na+ / O2-
- CaO: Ca2+ / O2-
- (NH4)2HPO4 : NH+4 / HPO2-4
- Ca(H2PO4)2 : Ca2+ / H2PO–4
- Fe(NO3)3 : Fe3+ / NO–3
- Ba(ClO3)2 : Ba2+ / ClO–3
- Ca(OH)2: Ca2+ / OH–
- Ca3(PO4)2 : Ca2+ / PO3-4
- Zn(HCO3)2 : Zn2+ / HCO–3
- LiCO3 : Li+ / CO2-3
- Na2H2P2O7 : Na+ / H2P2O2+7
Lösung: - Na + ½ Cl2 –> NaCl
- Mg + ½ O2 –> MgO
- K + ½ Br2 –> KBr
- 4·Al + 3·O2 –> 2·Al2O3
- Fe + ½ O2 –> FeO
- 2·Fe + 3/2·O2 –> Fe2O3
- 2·Na + ½ O2 –> Na2O
- Ca + ½ O2 –> CaO
March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Ionen, Salzformel aus Salzname herleiten (Salze-23)Gegeben seien die Namen folgender Salze. Ergänze die Tabelle!Name des Salzes Kation Lewisformel des Anions Salzformel Natriumsulfat Kaliumnitrat Calciumphosphat Magnesiumcarbonat Ammoniumchlorid Blei(II)-sulfid Eisen(II)-oxid Eisen(III)-oxid Aluminiumcarbid Kaliumpermanganat Natriumacetat Aluminiumoxid
#3407
Lösung: Name des Salzes Kation Lewisformel des Anions Salzformel Natriumsulfat Na+ SO2-4 Na2SO4 Kaliumnitrat K+ NO–3 KNO3 Calciumphosphat Ca2+ PO3-4 Ca3(PO4)2 Magnesiumcarbonat Mg2+ CO2-3 MgCO3 Ammoniumchlorid NH+4 Cl– NH4Cl Blei(II)-sulfid Pb2+ S2- PbS Eisen(II)-oxid Fe2+ O2- FeO Eisen(III)-oxid Fe3+ O2- Fe2O3 Aluminiumcarbid Al3+ C4- Al4C3 Kaliumpermanganat K+ MnO–4 KMnO4 Natriumacetat Na+ CH3COO– NaCH3COO Aluminiumoxid Al3+ O2- Al2O3 March 18, 2026 at 5:25 pm in reply to:Bilde Salze aus Ionen, 2 (Salze-22)Welche Salze ('Salzformeln') lassen sich aus den folgenden Ionen bilden:
Al3+ / NH+4 / Fe2+ / Fe3+ / Na+ / Mn2+ / O2- / S2- / NO3– / Br– / SO2-4 / H2PO4– / CO2-3 / PO3-4
Hinweis: die Ionen sollen nach ihrer Ladung aufgelistet werden, also zuerst die einfach positiven, dann die zweifach positiven etc. Und: wie auch sonst: mit einer Tabelle wird die Sache übersichtlicher.
#3405
Lösung: Na+ NH+4 Fe2+ Mn2+ Al3+ Fe3+ Br– NaBr NH4Br FeBr2 MnBr2 AlBr3 FeBr3 NO3– NaNO3 (NH4)(NO3) Fe(NO3)2 Mn(NO3)2 Al(NO3)3 Fe(NO3)3 H2PO4– NaH2PO4 (NH4)(H2PO4) Fe(H2PO4)2 Mn(H2PO4)2 Al(H2PO4)3 Fe(H2PO4)3 O2- Na2O (NH4)2O FeO MnO Al2O3 Fe2O3 S2- Na2S (NH4)2S FeS MnS Al2S3 Fe2S3 SO2-4 Na2SO4 (NH4)2(SO4) FeSO4 MnSO4 Al2(SO4)3 Fe2(SO4)3 CO2-3 Na2CO3 (NH4)2(CO3) FeCO3 MnCO3 Al2(CO3)3 Fe2(CO3)3 PO3-4 Na3PO4 (NH4)3PO4 Fe3(PO4)2 Mn3(PO4)2 AlPO4 FePO4
Lösung: Al3+ NH+4 Fe2+ Fe3+ Na+ Mn2+ O2- Al2O3 (NH4)2O FeO Fe2O3 Na2O MnO Br– AlBr3 NH4Br FeBr2 FeBr3 NaBr MnBr2 S2- Al2S3 (NH4)2S FeS Fe2S3 Na2S MnS NO3– Al(NO3)3 (NH4)(NO3) Fe(NO3)2 Fe(NO3)3 NaNO3 Mn(NO3)2 SO2-4 Al2(SO4)3 (NH4)2(SO4) FeSO4 Fe2(SO4)3 Na2SO4 MnSO4 H2PO4– Al(H2PO4)3 (NH4)(H2PO4) Fe(H2PO4)2 Fe(H2PO4)3 NaH2PO4 Mn(H2PO4)2 CO2-3 Al2(CO3)3 (NH4)2(CO3) FeCO3 Fe2(CO3)3 Na2CO3 MnCO3 PO3-4 AlPO4 (NH4)3PO4 Fe3(PO4)2 FePO4 Na3PO4 Mn3(PO4)2 - AuthorPosts